TuS Wehe vor wichtigem Spiel in Oberlübbe

Niederlagen nerven

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Matthias Clemens und sein TuS Wehe stehen vor einem richtungsweisenden Spiel gegen Oberlübbe.

Wehe - „Wir wissen alle, worum es geht“, sagt Marcel Ihlenfeld, Trainer der Handball-Herren des TuS SW Wehe, vor dem wichtigen Auswärtsspiel morgen (Anwurf 17 Uhr) beim TuS Eintracht Oberlübbe. Mit einem Sieg könnte der Drittletzte der Landesliga-Tabelle bis auf einen Punkt an den Viertletzten Oberlübbe heranrücken und sich eine etwas bessere Ausgangsposition im Abstiegskampf verschaffen.

Die Ausgangslage der Weher ist gar nicht mal schlecht. Ihlenfeld kann mit Ausnahme von Steffen Lohmeier auf den gesamt Kader zurückgreifen. Unter der Woche habe man gut trainiert, so der Trainer, der bei Oberlübbe die beiden Rückraumspieler Pascal Bekemeier und Jan Bröenhorst als Gefahrenherde ausgemacht hat. „Die müssen wir in den Griff kriegen.“ Der Weg zum Erfolg führt für Ihlenfeld über eine sichere und aktive Abwehr und große Disziplin im Angriff. „Das hat gegen Altenbeken schon gut geklappt“, spricht er das letzte Spiel an, das die Weher unglücklich verloren.

Es geht morgen aber nicht nur um zwei Punkte, die der TuS Wehe nach acht Spielen ohne Erfolg gut gebrauchen könnte. „Es geht einem irgendwann auf die Nerven, wenn man nicht mehr gewinnt. Für den Kopf wäre es ganz wichtig, wenn die Spieler merken, dass sie noch gewinnen können“, weiß Ihlenfeld. Das seine Mannschaft das Siegen nicht verlernt hat, davon ist er überzeugt. Es habe zuletzt einfach das Glück gefehlt. Genau das wollen die Weher in Oberlübbe erzwingen.

mer

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