Trainerstab für überkreisliche Jugendmannschaften des FC Preußen Espelkamp formiert sich neu

Warkentin, Lang und Rolfs für den Nachwuchs

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Mario Warkentin hängt die Fußballschuhe an den Nagel und trainiert künftig Espelkamps C-Jugend. 

Espelkamp - Im Trainerstab der drei überkreislich vertretenenen Jugendmannschaft des FC Preußen Espelkamp wird es für die kommende Saison einige Veränderungen geben. Mario Warkentin übernimmt von Frank Oelmann die Leitung der in der Bezirksliga spielenden C-Junioren, B-Junioren-Trainer Kilian Rolfs und A-Junioren-Trainer Alexander Lang werden die Plätze tauschen, wie der Verein mitteilt.

Mit Warkentin können die Preußen einen langjährigen Spieler der ersten Mannschaft für die Nachwuchsarbeit gewinnen. Er muss aufgrund von anhaltenden Knieproblemen aufhören und will sich nun auf seine Trainerlaufbahn konzentrieren. „Ich freue mich auf die Aufgabe. Die C-Jugend hat für uns im Verein einen sehr hohen Stellenwert, denn ab dieser Altersklasse spielen wir überkreislich, hier wird im Spiel elf gegen elf der Grundstein für die weitere Entwicklung gelegt“, sagt Warkentin.

Die aktuell noch in der Landesliga spielenden B-Junioren werden nächste Saison wohl ebenfalls in der Bezirksliga spielen, auch wenn der Klassenerhalt rechnerisch noch möglich ist. „Bei der regionalen Konkurrenz durch die JFV RWD im Norden, SVKT und SVEW im Osten und Rödinghausen im Süden ist es schwierig, die wenigen Nachwuchsspieler mit Landesligaqualität für sich zu gewinnen. Unabhängig von der Ligazugehörigkeit steht aber der Ausbildungsgedanke im Vordergrund“, stellt Rolfs klar, der seine Mannschaft zum Saisonende an Alexander Lang übergibt. „Ich habe die Spieler des Jahrgangs 1997 sechs Jahre von der C-Jugend bis zu den Senioren begleitet. Jetzt möchte ich bei den B-Junioren eine neue Mannschaft formen,“ erklärt Lang seine Motivation.

Die A-Jugend kann in dieser Saison den Wiederaufstieg in die Landesliga schaffen. „Die Rahmenbedingungen passen. Ich habe mich daher entschlossen, hier im Nachwuchsbereich zumindest noch ein weiteres Jahr zu trainieren. Ob, wie und wo es dann weitergeht, sehen wir ab Herbst/Winter“, sagt Rolfs. Das hänge neben der sportlichen Perspektive auch von der familiären und beruflichen Situation ab. In der kommenden Saison möchte er alles dafür tun, dass die Adlerträger die Qualität ihrer Nachwuchsarbeit weiter hochhalten. 

dk

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