Volleyball: Pr. Ströher Frauenteam macht Saisonsieg Nummer zehn perfekt

Mit Comeback-Qualitäten in Richtung Aufstieg

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Die Volleyballerinnen des SSV Pr. Ströhen sind in Feierlaune. Mit dem Sieg gegen Eintracht Minden sind sie der Rückkehr in die Bezirksliga ein weiteres Stück näher gekommen.

Pr. Ströhen - Von Andreas Gerth. Das eigene Spiel in drei Sätzen gewonnen und die Niederlage des ärgsten Verfolgers mit einem Grinsen registriert: Die Volleyball-Frauen des SSV Pr. Ströhen sind dem Gewinn der Meisterschaft in der Bezirksklasse und damit verbundenen Aufstieg in die Bezirksliga ein weiteres Stück näher gekommen.

Vier Spieltage vor Saisonende hat das Team von Claudia Böhne fünf Punkte Vorsprung auf die TSG Neuenknick und sogar sieben auf den ATSV Espelkamp, der am vergangenen Wochenende sein Spiel gegen VC Minden III überraschend mit 0:3 verlor. In den verbleibenden Spielen gegen Pr. Oldendorf IV (28. Februar), TuS Stemwede (7. März), in eigener Halle gegen VC Minden III (14. März) und am letzten Spieltag in Rahden gegen Holzhausen/Rahden II (28. März) können die Pr. Ströherinnen den Meistertitel aus eigener Kraft perfekt machen.

„Trotz Valentinstag

kein Schmusekurs“

Diese komfortable Ausgangsposition musste sich das Team mit Claudia Böhne, Kristin Cording, Carolin Klostermeyer, Dajana Pfeifer, Sabrina Recker, Karen Westerkamp, Kirsten Westerkamp, Nina Reinking und Kathleen Klasing im Spiel gegen Eintracht Minden III allerdings hart erarbeiten. „Trotz Valentinstag kein Schmusekurs“, fasste Alejandra Feldmann aus SSV-Sicht den Schlagabtausch zusammen, der umkämpfter verlief, als das Endergebnis (3:0) vermuten lässt.

Im ersten Satz sah es zunächst nicht rosig für den Tabellenführer aus, Minden legte vor und ließ sich auch durch die guten Aufschläge von Sabrina Recker und Dajana Pfeifer kaum aus der Ruhe bringen. Mit einem Kraftakt schaffte der SSV den Ausgleich zum 18:18 und entschied den knappen Durchgang schließlich mit 25:23 für sich.

Im zweiten Satz gerieten die Pr. Ströherinnen sogar mit 10:17 ins Hintertreffen. Doch das Team zeigte auch diesmal beeindruckende Comeback-Qualitäten. Das variable Stellspiel von Carolin Klostermeyer war die Basis, um die Aufholjagd starten zu können. Punkt für Punkt kam Ströhen heran und holte sich den Satz doch noch mit 25:22.

Und weil es in den ersten beiden Durchgängen so gut mit dem Aufholen geklappt hatte, ließ der Tabellenführer den Gegner auch in Satz drei vorlegen. Nach einer Auszeit und fortan mit besserer Annahme kamen die SSV-Damen zurück ins Spiel. Mit 25:21 wurde der Sieg (der zehnte in dieser Saison) perfekt gemacht.

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