Volleyball: SG Levern-Rahden verliert Spitzenspiel gegen Bünder TV in drei knappen Sätzen

Hinten anstellen im Aufstiegsrennen

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Eike Dyck versucht am Bünder Block vorbeizukommen. Der SG Levern-Rahden fehlte es in den entscheidenden Phasen des Spitzenspiels an der Durchschlagskraft.

Stemwede - „Jetzt müssen wir hoffen, dass die anderen schon mal patzen.“ Christoph Stegmann, Mannschaftsführer von Volleyball-Landesligist SG Levern-Rahden, brachte die Ausgangslage nach der gestrigen 0:3-Heimniederlage gegen den Bünder TV nüchtern auf den Punkt. In Sachen Aufstieg müssen sich er und seine Mitspieler erst einmal hinten anstellen.

Mit 28 Punkten und Platz drei ist für die Spielgemeinschaft noch immer alles drin, doch die gestrige Niederlage, noch dazu in drei Sätzen, gegen den in der Wehdemer Sporthalle feiernden neuen Spitzenreiter aus Bünde tat weh.

„Wir haben im ersten und zweiten Satz geführt, das Ding aber nicht bis zum Ende durchgezogen“, ärgerte sich Eike Dyck. Er gehörte im Angriff zu den Besten, in den entscheidenden Phasen fehlte den Gastgebern jedoch die Durchschlagskraft gegen einen stark auftrumpfenden Gegner. „Das war wahrscheinlich die beste Saisonleistung von Bünde. Mit unserer eigenen Leistung brauchen wir nicht mal unzufrieden zu sein“, fasste Dyck zusammen.

Er und seine Mannen bewegten sich sowohl im ersten Satz (23:25) als auch im zweiten (22:25) auf Augenhöhe mit den Bündern. Und auch im dritten Durchgang war bei einer 8:5-Führung mehr drin. Dann aber riss der Faden. Andreas Wittkötter und Bernd Harrmann riefen beim 12:15 zur Auszeit, doch die SG kam trotz der Fanunterstützung nicht mehr heran. Über 19:13 machten die Gäste das 25:18 und den Sieg perfekt.

„Platz zwei ist noch immer drin, weil wir das direkte Duell gegen Schwaney haben“, versuchte Bernd Harrmann Optimismus zu verbreiten. Mit Eike Langenberg und Boris Vejskal fehlten Levern-Rahden gestern zwei Akteure, die im nächsten Spiel am 28. Februar gegen den Warburger TV wieder dabei sind. Dann muss die SG eine Siegesserie starten.

ag

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