Volleyball: Holzhausen/Rahden feiert 3:0 / Pr. Ströhen im Kellerduell ohne Glück

Klarer Sieg für Spitzenreiter

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Lisa Dressel sorgte vor allem im Satz für Druck im Angriff der SG Holzhausen/Rahden.

Stemwede/Rahden - Die Volleyball-Herren der SG Levern-Rahden feierten am Wochenende ihren dritten Sieg im vierten Spiel und bleiben damit Bezirksliga-Spitzenreiter TuS Knetterheide auf den Fersen. Auch die Frauen der SG Holzhausen/Rahden schwimmen weiter auf einer Erfolgswelle. Ganz anders sieht es bei den Volleyballerinnen des SSV Pr. Ströhen aus, die nach der 0:3-Niederlage gegen den TuS Brake im Tabellenkeller bleibt. Besser lief es für die SSV-Reserve, die sich in der Bezirksklasse gegen den TuS Stemwede glatt in drei Sätzen durchsetzte und auf Platz drei kletterte.

SG Levern-Rahden – MTV Minden 3:1 (25:27, 25:21, 25:19, 25:22). Der 3:1-Sieg der SG Levern-Rahden gegen den Tabellendritten MTV Minden war ein hartes Stück Arbeit. Im ersten Satz gab sich die Spielgemeinschaft erst in der Verlängerung mit 25:27 geschlagen. Der zweite Durchgang ging mit 25:21 an Levern-Rahden, der dritte Satz etwas deutlicher mit 25:19, im vierten Satz wurde es dann nochmal richtig eng. Am Ende hieß es 25:22 für die Spielgemeinschaft, die nun knapp vier Wochen Pause hat.

SG Holzhausen/Rahden – TV Löhne 3:0 (25:20, 25:17, 25:19). Die Volleyballerinnen der SG Holzhausen/Rahden haben ihre Tabellenführung mit einem 3:0-Erfolg gegen den TV Löhne souverän verteidigt. Beide Mannschaften lieferten sich im ersten Satz zunächst ein Duell auf Augenhöhe, bevor die SG ihren Gegner mit starken Block- und Angriffsaktionen unter Druck setzen konnte und den Satz schließlich mit 25:20 gewann. Der zweite Satz war eine klare Angelegenheit für die Holzhausenerinnen, bei denen vor allem Lisa Dressel und Beatrice Geller für Druck im Angriff sorgten. In Satz drei tat sich die SG zunächst etwas schwer, kam dann aber besser in Tritt und gewann auch diesen.

SSV Pr.Ströhen I - TuS Brake 0:3 (19:25, 9:25, 21:25). Gar nicht rund läuft es beim SSV Pr. Ströhen, der gegen den Landesliga-Absteiger TuS Brake die dritte Saisonniederlage kassierte. Es war für beide bis dahin noch punktlosen Mannschaften eine ganz wichtige Partie, die im ersten Satz recht ausgeglichen verlief. Eine verbesserte Abwehr der SSV- Damen und gute Angriffsschläge von Brake ließen nur eine geringe Punktedifferenz zu. Die Pr. Ströherinnen konnten allerdings nur wenig Angriffspunkte erzielen und mussten den Satz mit 19:25 abgeben.

Im zweiten Durchgang legte Brake ein höheres Tempo vor, während der SSV jetzt große Konzentrationsschwierigkeiten bekam. Viele Eigenfehler, eine schlechte Blocksicherung und eine gute Aufschlagserie von Brake führten schnell zu einer 18:7-Führung für den TuS, der die SSV-Damen nichts mehr entgegenzusetzen hatten.

Mit viel Elan wollte der SSV das Spiel nochmal drehen, begann den dritten Satz auch mit konzentrierten Spielzügen und einer guten Abwehr und lag bis zum 21:18 in Führung. Doch dann punktete Brake mit starken und schnellen Angriffen von der Mitte und holte sich auch den dritten Satz. Nach den Ferien geht es am 25. Oktober weiter in Löhne, wo die Pr. Ströherinnen auf den Tabellenzweiten SG Quelle/Milse treffen.

SSV Pr. Ströhen II – TuS Stemwede 3:0 (25:18, 25:22, 25:21). Die Mannschaft rund um Spielertrainerin Wibke Halve startete am Sonntagmorgen mit neuen Trikots in das zweite Heimspiel der Saison gegen den TuS Stemwede, der durch die abwechslungsreichen Pr. Ströher Aufschläge nur schwer ins Spiel kam. Der erste Satz ging darum klar an den SSV. Im zweiten Satz zeigte der TuS Stemwede starke Angriffe über die Mitte und verteidigte zunächst eine Führung. Pr. Ströhen blieb aber durch variable Angriffe am Ball und konnte sich nach dem Ausgleich zum 8:8 auch den zweiten Satz sichern. Den dritten Satz zeichneten lange Spielphasen aus. Pr. Ströhen gelang es mehrfach, die starken Angriffe abzublocken und selbst Angriffe gegen den TuS zu fahren. Getragen von der guten Stimmung in der Halle holten sich die Gastgeberinnen am Ende auch den dritten Satz.

Für die Pr. Ströherinnen geht es nun im Kreispokal – ebenfalls auf heimischen Grund und Boden – gegen Eintracht Minden weiter.

mer

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