U20-Volleyballer des TV FA Levern für Westdeutsche Meisterschaft qualifiziert

Unter den besten zwölf Teams im Land

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Das ist die erfolgreiche Truppe des TV FA Levern mit ihren Trainern Reinhard Stegmann (l.) und Henrik Kollweier (2.v.l.).

Levern - Von Maik Hanke. Die U20-Volleyballer des TV Frisch-Auf Levern haben sich bei einem Turnier im Dortmunder Stadtteil Hörde mit einer starken Leistung für die Westdeutschen Meisterschaften qualifiziert. Das junge Team gehört somit zu den zwölf besten Teams aus Nordrhein-Westfalen in dieser Altersklasse.

„Das schafft man nicht alle Tage“, freut sich Reinhard Stegmann, der die Mannschaft zusammen mit Henrik Kollweier trainiert. „Für eine Mannschaft vom TV Levern ist eine Endrunde zu erreichen ein hohes Ziel.“ Das letzte Mal, dass das geklappt hat, sei schon einige Jahre her.

Dank des dritten Platzes in der Oberliga durften die Leverner am Qualifikationsturnier in Hörde teilnehmen. Mit zwei Siegen aus drei Spielen setzte sich das Team dort auf den zweiten Platz seiner Zwischenrunde.

Die Leverner gewannen mühelos mit jeweils 2:0 Sätzen gegen den VC Menden Much (25:18 und 25:16) und den TV Voerde (25:12 und 25:16). Nur gegen den TV Hörde, das Team vom Landesleistungsstützpunkt Dortmund, das in der höherklassigen NRW-Liga spielt, verlor Levern 0:2.

Wie sich für Stegmann und seine Mannschaft erst Anfang der Woche herausstellte, waren die klaren Siege gegen Menden Much und Voerde entscheidend, um sich für die Westdeutschen Meisterschaften zu qualifizieren: Aus vier Gruppen kamen nämlich nur die drei besten Gruppenzweiten weiter – und die Zweiten lagen im Vergleich alle extrem eng beieinander. Alle hatten zwei Siege und eine Niederlage auf dem Konto, das bessere „Ballverhältnis“ entschied.

Für die Leverner spielten Jan Chris Pollert, Lars Wittkötter, Daniel Kopp, Thomas Dick, Marco Harrmann, Nico Hölscher, Nils Hahler, Tore Hackstedt, Rene Schürmann, Imran Herrmann und die Brüder Rudi und Max Buchmann.

Die Westdeutschen Meisterschaften werden am Wochenende des 9. und 10. April im Bonner Stadtteil Röttgen ausgetragen. Dort spielen unter anderem die starken Teams aus Bonn, Moers, Essen und Köln. Auch einige alte Bekannte der Leverner werden dabei sein: Die Oberliga-Teams SLC Bockum-Hövel und 1. VC Minden haben es ebenfalls geschafft.

Für die Leverner ist im Prinzip egal, gegen wen es als nächstes geht: „Es wird sehr schwer werden“, sagt Stegmann. „Unser Ziel ist es, gut mitzuhalten und guten Volleyball zu spielen.“

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