Erfolg auf ganzer Linie beim Rahdener Stadtpokal der Jugendfußballer

TuSpo-Talente trumpfen auf

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Nicht beim Zahnarzt, sondern bei der lautstarken Begrüßung des Gegners vor dem Anpfiff: Die Mini-Kicker von Union Varl. · Fotos (4): Gerth

Rahden - Rahdener Stadtpokal der Jugendfußballer – für den Nachwuchs des TuSpo Rahden ein Erfolg auf ganzer Linie ! In fünf der sechs Altersklassen standen die TuSpo-Talente in der Abschlusswertung ganz oben, und wenn man das Turnier der C-Jugend dazurechnet, in der Tonnenheide und TuSpo eine Spielgemeinschaft bilden, dann waren die Spiele in der Gymnasiumsporthalle für die Rahdener sogar ein Alleingang.

Bei den A-Junioren war der Erfolg des TuSpo Rahden erwartet worden. Das Team von Trainer Peter Neumann, das bei den Hallenkreismeisterschaften Platz zwei belegte, wurde seiner Favoritenrolle gerecht und gewann alle drei Spiele.

Ebenso die von Hans-Jürgen Meier trainierte B-Jugend. Hier fielen die Ergebnisse bei den 1:0-Siegen gegen gegen Union Varl und Tonnenheide allerdings nicht so deutlich aus.

Im C- und D-Jugendbereich bilden Eintracht Tonnenheide und TuSpo Rahden eine Spielgemeinschaft und boten beim Stadtpokal jeweils zwei Teams auf. Die schenkten sich nichts, so musste bei den C-Junioren die Tordifferenz zwischen gleich drei punktgleichen Mannschaften entscheiden. Gegenwind bekamen die Rahdener auch in der D-Jugend-Klasse, wo die Varler ein 1:1 im direkten Duell erreichten. Doch mit einem abschließenden, hohen 7:2- Sieg gegen Pr. Ströhen ging der Pokal auch hier an den TuSpo vor den ungeschlagenen Varlern.

Eine klare Sache für die TuSpo-Talente waren dann wieder die Turniere bei den Jüngsten. Die E-Junioren triumphierten mit optimalen neun Punkten und 15:1-Toren. Die Rahdener F-Jugend legte nach dem Stadtpokalerfolg (mit 19:0-Toren) sogar noch eine Extraschicht ein. Trainer Maic Menz fuhr mit den Kindern weiter nach Hille, wo die TuSpo-Talente mit vier Siegen und 23:0-Toren einen weiteren Turniererfolg feierten.

Puren Spielspaß verbreiteten zudem die „Minis“ in der Gymnasiumsporthalle. Hier wurden die Gegner vor dem Anpfiff lautstark begrüßt und Tore gefeiert als wäre soeben der WM-Titel eingefahren worden. Im Gewühl der kurzen Beine war der Ball nicht immer zu erkennen, und ging im Eifer des Gefechts mal ein Schuh verloren, waren da ja noch immer die Trainer, die beim Anziehen halfen. · ag

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