Tennis: TV Espelkamp spielt 2016 in Herren 30-Regionalliga/Ziel Aufstieg

Klarheit für Neustart

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Beständig: Jan-Henrik Langhorst hat die zwölf Bundesliga-Jahre beim TVE mitgemacht und wechselt nun mit der Mannschaft in die Herren 30-Regionalliga.

Espelkamp - Von Andreas Gerth. Der Wunsch auf einen Startplatz in der Herren 30-Bundesliga ging kurz vor Weihnachten nicht in Erfüllung.

„Damit mussten wir rechnen. Aber auch die Regionalliga wird attraktiv werden, zumal wir mit dem Ziel Aufstieg antreten“, erklärt Hadi Haschemi, der Präsident des TV Espelkamp. Der Verein, der mit seiner Herrenmannschaft zuvor elf Jahre in der 2. Liga unterwegs war und ein einjähriges Gastspiel in der 1. Bundesliga gab, hat nach der Staffeleinteilung des Deutschen Tennis-Bundes (DTB) für die Sommersaison 2016 somit Klarheit für den Neustart. Den Wechsel in die Altersklasse hatte der TV Espelkamp schon vor seiner letzten Saison in der 2. Herren-Bundesliga Nord kommuniziert. „Eine Möglichkeit, gleich in die Herren- 30-Bundesliga aufzurücken, hat es leider nicht gegeben, doch wir sind nicht unzufrieden. Wir spielen weiterhin in der zweithöchsten Liga“, betont Haschemi.

Zum Abschluss belegten die Ostwestfalen in diesem Jahr Platz sechs mit 6:10- Punkten. Sportlicher Höhepunkt war die Saison 2008 mit 16:0-Punkten und dem damit verbundenen Aufstieg in die 1. Liga. 2014 wurde der TVE Vizemeister wie auch 2004 bei seinem Debüt in der zweiten Liga.

Seit dieser Zeit ununterbrochen dabei sind beim TV Espelkamp Franz Stauder, Jan-Henrik Langhorst, Gunnar Hildebrand und Teamchef Tobias Löhbrink. Der mittlerweile 38-jährige Stauder brachte dabei das Kunststück zustande, in allen zwölf Bundesliga-Jahren für den TVE positive Einzelbilanzen zu erspielen.

Mit Stauder, Hildebrand und Langhorst sowie Mirco Sasse möchte Löhbrink nun auch ins erste Herren-30- Jahr gehen. Möglicher Neuzugang ist der Bremer Routinier Axel Finnberg. Auch die beim TVE bekannten ausländischen Spieler Gregoire Burquier, Eric Prodon und Enrico Burzi möchte Löhbrink in den Kader integrieren. „So sollten wir in der Regionalliga oben mitspielen. Vielleicht klappt es dann schon 2017 wieder mit Bundesliga-Tennis in Espelkamp“, hofft Haschemi.

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