Tengerns Reserve will in der Fußball-Kreisliga wieder ganz oben mitspielen

Starke Vorsaison weckt hohe Erwartungen

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Haben sich hohe Ziele gesteckt (v.l.): Jannik Brockmeier, Thorsten Schmidt, Björn Bredemeier, Patrick Knappmeyer, Benjamin Hänsel, Stefan Schulz und die Betreuer Pascal Bökemeier und Dennis Janzen.

Tengern - Der dritte Platz aus der Vorsaison hat für gewisse Erwartungen gesorgt. Thorsten Schmidt, neben Kai Sander Trainer des Fußball-A-Ligisten TuS Tengern II, weiß das natürlich. Und deshalb haben sich die Kleeblätter für die kommende Saison einiges vorgenommen. „Eine schlechtere Platzierung als Rang drei würde ich als enttäuschend bezeichnen“, sagt ein optimistischer Schmidt.

Bei der Vorstellung der Mannschaft war Sander noch im Urlaub. „Wir haben eine tolle Hinrunde absolviert, dieses gute Niveau aber nicht in den zweiten Saisonteil transportieren können. Das soll in der neuen Saison besser werden“, fordert Schmidt. Tengerns Reserve verfügt über eine eingespielte Mannschaft, nur Nico Gerfen rutschte in den Landesliga-Kader hoch, und Sascha Knicker wird Spielertrainer der dritten Mannschaft. Dafür kann das Trainerduo Schmidt/Sander aber auf den von oben wieder herunter kommenden Maximilian Kahre zurückgreifen. Zudem sind die Rückkehrer Patrick Knappmeyer (FC Lübbecke), Jannik Brockmeier (SuS Wulferdingsen) sowie Björn Bredemeier (OTSV Pr. Oldendorf) und die beiden aus dem eigenen Nachwuchs stammenden Stefan Schulz und Benjamin Hänsel neu dabei.

„Wir wollen oben mitspielen und haben auch das Zeug dazu“, glaubt Schmidt an die Stärke seiner Mannschaft. Als Titelanwärter sieht man den TuS Dielingen („Die hätten genau wie SuS Holzhausen den Aufstieg verdient gehabt.“) und den Bezirksliga-Absteiger SC Isenstedt. „Schön wäre es, wenn wir den Schwung der vergangenen Hinrunde konstant zeigen könnten“, sagt Fußball-Abteilungsleiter Gerd Hartmann. Er freut sich vor allem, dass die Reserve fast nur mit aus Tengern stammenden Spielern besetzt ist. „Der Weg war richtig. Nach dem gelungenen Findungsjahr wollen wir in Ruhe abwarten, wohin der Weg des Teams führt“, so Hartmann. In den kommenden Wochen werden die beiden Trainer Kai Sander und Thorsten Schmidt den Schweiß reichlich fließen lassen, um vom ersten Spieltag an eine gute Rolle in der Kreisliga A spielen zu können.

DK

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