TuS Stemwede mit 0:1 und 0:0 weiter/Heute Abend Finalrunde im Stemwederberg-Pokal

„Hinten hui, vorne pfui“

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Am Rücken verletzt und im zweiten Spiel der Stemweder beim 0:0 gegen Levern nur Zuschauer: Henrik Teske.

Oppenwehe - SV Friesen Lembruch und der TuS Stemwede sind dem TuS Dielingen und FC Oppenwehe ins Halbfinale des Stemwederberg-Pokals gefolgt. Die Stemweder allerdings glücklich, denn ihnen reichten am Mittwochabend in Oppenwehe ein 0:1 gegen Lembruch und ein 0:0 gegen Levern zum Weiterkommen, da Lembruch das letzte Spiel gegen Levern mit 4:1 gewann.

, fasste Stemwedes Trainer Sven Kassen die beiden Auftritte seiner Mannen über die jeweils 45 Minuten Spielzeit zusammen. Ohne den fehlenden Tim Varenkamp mangelte es den Stemwedern im Spiel nach vorn an der Durchschlagskraft. „Dafür haben wir hinten gut gestanden und dem Gegner wenig Chancen gegeben“, so Kassen, der nach einer Verletzungspause auf dem Wege der Besserung ist und vielleicht schon nächste Woche wieder ins Training einsteigen will. Zudem kehrte Daniel Hegerfeld ins Team zurück. Henrik Teske zog sich eine Blessur am Rücken zu und pausierte im zweiten Spiel gegen Levern.

Dank der Hilfe des SV Friesen Lembruch beim 4:1 gegen den TuS Levern haben sich die Stemweder als Gruppenzweiter für das Halbfinale qualifiziert, in dem sie heute Abend auf die Mannschaft von Gastgeber FC Oppenwehe treffen. Ebenfalls um 19 Uhr läuft das zweite Halbfinale, in dem sich der TuS Dielingen und SV Friesen Lembruch gegenüberstehen. Für 20 Uhr ist in Oppenwehe dann das Finale angesetzt.

Derweil spricht Sebastian Schmidt beim TuS Levern von einer „unbefriedigenden Situation“. Damit meint der neue Trainer der Leverner nicht das vorzeitige Ausscheiden im Stemwederberg-Pokal, sondern die personelle Misere in der Saisonvorbereitung mit sechs angeschlagenen und verletzten Spielern. Ohne Waldemar Suckau, Henrik Rümke, Ralf Langenberg, Marcel Henkel, Marcel Neugebauer und Philip Schwengel kann Sebastian Schmidt derzeit nur improvisieren, will aber nicht jammern: „Das ist jetzt für andere eine Chance, sich anzubieten und Verantwortung zu übernehmen.“ Seine einsatzfähigen Spieler haben am kommenden Sonntag, 3. August, in der ersten Runde des Kreispokals zu Hause gegen Blau-Weiß Vehlage ihren nächsten Test.

ag

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