Ab Montag Spielpläne im DFB-Net / Bei Müller laufen Strippen zusammen

Staffelführung im Team

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Ausblick auf die bevorstehende Saison: Karl-Heinz Eikenhorst (l.) und Wilfried Müller. ·

Vehlage - Von Andreas GerthAm Montag um 16 Uhr drückt Wilfried Müller auf den roten Knopf. Dann stehen die Spielpläne der Lübbecker Fußballer im DFB-Net. Einen kleinen Vorgeschmack auf die Saison 2013/2014 im Fußballkreis Lübbecke gab es aber schon gestern Nachmittag im Gasthaus Rose in Vehlage, wo Kreisvorsitzender Karl-Heinz Eikenhorst das Team seiner neuen Staffelleiter vorstellte.

„Wir möchten die Staffelführung im Team lösen. Davon versprechen wir uns größtmögliche Akzeptanz“, betonte Eikenhorst. Bei Wilfried Müller (TuRa Espelkamp) laufen die Strippen zusammen. „Bei der Gestaltung der neuen Spielpläne habe ich versucht, so viele Wünsche wie möglich zu berücksichtigen. Doch natürlich ließ sich nicht alles umsetzen“, so Müller, der zugab, mit dem Aufbau der Spielpläne doch mehr Arbeit gehabt zu haben als ursprünglich gedacht.

Als Staffelleiter im Einsatz sind nun Dieter Greve (Kreisliga A), Mario Anderson (Kreisliga B, beide mit Matthias Brink als Vertreter im Team), Oktay Akbulut (Kreisliga C1), Wilfried Müller (Kreisliga C2) und Uli Eikenhorst (Kreisliga C3, mit Bernd Lömker im Team).

Die Staffel C3 soll den „Hobbytruppen“ vorbehalten bleiben, sie pausiert während der Altliga-Hallenrunde. Mit elf Mannschaften gibt es hier eine mehr als im Vorjahr, was aufs Gesamtergebnis gesehen nicht unwichtig ist.

„Noch sind wir mit einem vollwertigen Aufsteiger dabei. Dafür müssen wir die Anzahl der Mannschaften halten und bestenfalls ausbauen“, erläutert Karl-Heinz Eikenhorst. Mit 71 am Spielbetrieb auf Kreisebene teilnehmenden Mannschaften hat Lübbecke einen vollwertigen Aufstiegsplatz zur Bezirksliga. Zum Vergleich: Die Kreise Soest (58 Teams), Lüdenscheid (54), Beckum (50) und Lüdinghausen (44) müssen Aufstiegsrelegationen bestreiten.

„Auch deshalb heißen wir die Lübbecker Kickers, die ja sogar zwei Mannschaften stellen, als neuen Verein bei uns herzlich willkommen“, so Eikenhorst, der seine und die Aufgabe des sechsköpfigen Lübbecker Fußballausschusses darin sieht „den Sport nicht zu verhindern, sondern ihn und die Vereine zu unterstützen und es ihnen leichter zu machen.“

Der Verband hat übrigens eine neue Ein-und Auswechselregelung beschlossen, die im Fußballkreis Lübbecke in der Kreisliga B, Kreisliga C und Frauen-Kreisliga ausprobiert wird. Danach darf innerhalb 14 benannter Spieler so oft ein- und ausgewechselt werden, wie man möchte. Hoffentlich verlieren die Schiedsrichter da nicht den Überblick.

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