5. Spieltag der Fußball-Kreisliga A mit acht Partien am Sonntag/TuSpo zu Hause gegen Schnathorst, FC Lübbecke empfängt Isenstedter

Härtetest für „BlaMa-Meister“ gegen offensive TuRaner

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Im Derby gegen Rahden hatten die Pr. Ströher (mit Pascal Kropp r.) den Ausgleich auf dem Fuß. Diese Leistung möchte Trainer Toni Trucco auch im Auswärtsspiel in Frotheim sehen.

Dielingen - Härtetest für den „BlaMa-Meister“: Die Serie des mit vier Siegen in die Saison gestarteten TuS Dielingen wird am Sonntag Nachmittag einer ernsthaften Belastungsprobe unterzogen. Zu Gast im Spitzenspiel des 5. Spieltags der Fußball-Kreisliga A sind die ebenfalls noch ungeschlagenen und offensiv ausgerichteten TuRaner.

In diesem Duell werden die Dielinger unter Beweis stellen müssen, was ihre Serie mit Siegen gegen Schnathorst, Vehlage, Fabbenstedt und Blasheim tatsächlich wert ist. Die TuRaner haben mit Tobias Pauls, Friedrich Lechner, Paul Unrau, Thomas Gräber und Fünf-Tore-Mann Richard Hermann mehrere schnelle und torgefährliche Spieler in ihren Reihen. Dielingens Abwehr um Marcus Wessel muss auf der Hut sein. Schiedsrichter der Partie ist der Frotheimer Christoph Gerling.

Christoph Meyhoff und Florian Haase, die beiden Trainer des VfL Frotheim, waren jüngst in Pr. Ströhen anzutreffen. Ob sie von dort die richtigen Schlüsse aus dem Spiel gegen den TuSpo Rahden (1:2) mitgenommen haben, wird nun das Heimspiel der Frotheimer gegen den SSV zeigen. Auf jeden Fall bekam das VfL-Duo einen deutlich verbesserten SSV zu sehen, der nach dem 0:7 in Fabbenstedt die geforderte Reaktion zeigte. „Diese Einstellung brauchen wir öfter“, unterstreicht Trainer Toni Trucco vor dem Gastspiel bei den noch unbesiegten Frotheimern.

Wer am Sonntag nach dem 2:1-Sieg des TuSpo Rahden in Pr. Ströhen mit Martin Neumann sprach, darf sicher sein: Der Spielertrainer wird den mit vier Siegen grandios gestarteten Aufsteiger nicht abheben lassen. Im Gegenteil: Neumann war vom Auftritt seiner Mannschaft nicht sonderlich angetan, zumal man dem Gegner in der Schlussphase einige Chancen zum möglichen Ausgleich erlaubt hatte. Nun kommt der SV Schnathorst zum Duell der Aufsteiger ans Brullfeld – ein gefährlicher Gegner, der mit zwei Siegen gegen Fabbenstedt (5:2) und Börninghausen (5:1) sowie einem Remis bei TuRa Espelkamp (1:1) ebenfalls sehr ordentlich aus den Startlöchern gekommen ist.

SV Börninghausen gegen Fabbenstedt – „ein Spiel, in dem wir nicht punkten sollten, sondern müssen“, betont Fabbenstedts Trainer Rainer Mannel. Sein junges Team ist in den Leistungen noch zu schwankend, dem 7:0 gegen Pr. Ströhen folgten ein 0:3 in Dielingen und 0:6 gegen TuRa. Das allerdings sind Luxussorgen im Vergleich zum SV Börninghausen, der noch auf den ersten Punktgewinn wartet.

Drei Niederlagen in vier Spielen und schon 14 Gegentore: der Saisonstart des TuS Gehlenbeck kann Trainer Christoph Kämper nicht schmecken. Konnten die Aussetzer in der Defensivarbeit im Heimspiel gegen Börninghausen (5:3 nach 0:3) noch korrigiert werden, blieb die Aufholjagd gegen Frotheim (4:5 nach 1:4) im Endeffekt unbelohnt. Jetzt geht es zu Türk Gücü Espelkamp, wo die Gehlenbecker Abwehr auf Türk-Gücü-Torjäger Esposito trifft.

Gute Leistungen, wenig Punkte: So sieht's aus beim BSC Blasheim, der sowohl in Vehlage (1:3) als auch gegen Dielingen (2:3) trotz des betriebenen Aufwands leer ausging. Auch der morgige Gast aus Oberbauerschaft riss in dieser Saison noch keine Bäume aus, sechs von zwölf Punkten und Rang acht sind zu wenig nach dem Verständnis von BWO-Trainer Daniel Bönker.

In das Duell der Enttäuschten müssen die Vehlager ohne den gesperrten Alexander Müller und den verletzten Jan-Guido Dyck gehen. Sportliche Sorgen haben die Gäste aus Tengern, die sich beim 2:2 gegen Lübbecke verbessert zeigten, aber erst zwei Punkte auf dem Konto verbuchten.

Wer Mehmet Aylak ein wenig kennt, weiß, dass dem Trainer des FC Lübbecke das 2:2 beim TuS Tengern II nach eigener 2:0- Führung nicht geschmeckt haben kann. Der erste kleine Dämpfer für die bis dahin stark auftrumpfenden Lübbecker. Einige Dämpfer mehr gab es schon für den SC Isenstedt, der den hohen Ansprüchen von Trainer Axel Krüger bislang nur bedingt gerecht wurde. Für die beiden hochgehandelten Teams ein richtungsweisender Vergleich.

ag

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