Spiel des Tages: Dielinger mit effektiver Chancenverwertung 4:0 in Vehlage

In eiskalter Manier zum achten Sieg in Folge

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Elfmeter zum 3:0 versenkt: Andre Sporleder.

Vehlage - Der TuS Dielingen lässt nicht locker. Im Windschatten des SuS Holzhausen und TuS Tengern II holte der Tabellendritte der Fußball-Kreisliga A gestern seinen achten Sieg in Folge. „4:0 in Vehlage, da gibt es nichts zu meckern“, meinte Spielertrainer Tom Westerwalbesloh nach dem Abpfiff von Schiedsrichter Klaus Blotevogel.

So deutlich wie das Endergebnis vermuten lässt, verlief die Partie in Vehlage allerdings nicht. Die Gastgeber waren griffig, hielten in den Zweikämpfen dagegen und entpuppten sich aus Gästesicht als der erwartet unangenehme Gegner. „Umso wichtiger war, dass wir frühzeitig in Führung gehen konnten“, so Westerwalbesloh, der nach starkem Pass in die Tiefe von David Schmidt selber für das 1:0 (11.) verantwortlich war.

Auch an der Entstehung des 2:0 (42.) war der Dielinger Spielertrainer beteiligt. Sein Pass fand Marco Stagge, der gegen den herauseilenden Vehlager Torhüter die Übersicht behielt. Geschlagen waren die Gastgeber damit aber noch nicht.

Zum hörbaren Unmut von Dielingens Betreuer Heinfried Beneker ließen es die Nordkreisler in der zweiten Halbzeit zunächst sehr sorglos angehen. Vehlage (ohne Jan-Guido Dyck und Gerd Penner angetreten) kam zu Ballgewinnen, ohne jedoch wirklich zwingend zu werden. Anders der TuS Dielingen, der bei zwei Grad über null eiskalt agierte. Marco Stagge konnte von Torhüter Christian Schmidt („Ich habe ihn nicht berührt“) nur auf Kosten eines Foulelfmeters gestoppt werden, den Andre Sporleder zum 3:0 (60.) versenkte.

Bemerkenswert, dass die von Heinrich Dyck trainierten Vehlager auch danach den Weg nach vorne suchten. Fast mit Erfolg, erst musste Dielingens Nummer eins Daniel Bei der Hake retten, dann verzog Marcel Löwen nur knapp.

Quasi mit ihrer fünften Chance (die erste hatte zu Beginn der Partie Christian Wüppenhorst besessen) erzielten die Dielinger das 4:0 (70.) und beseitigten damit die letzten Zweifel am Auswärtssieg. Taskin Türker hatte Marco Stagge auf die Reise geschickt, der mit einem Heber vollendete.

Anschließend hätten die Gäste sogar noch nachlegen können. Marco Stagge traf die Latte und David Schmidt scheiterte am Vehlager Keeper Christian Schmidt. Weitere Tore wären gegen keinesfalls enttäuschende Vehlager des Guten wohl auch zu viel gewesen.

ag

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