TuS Wehe zu Gast bei TuS Lahde/Quetzen

Sieg ist an einem guten Tag machbar

Andre Ihlenfeld kann sich weniger Pausen gönnen, weil Jochen Clemens verletzt fehlt.  - Foto: Pollex
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Andre Ihlenfeld kann sich weniger Pausen gönnen, weil Jochen Clemens verletzt fehlt.  

Wehe - Gleich voll da sein müssen die Handball-Männer des TuS Wehe nach ihrer dreiwöchigen Pause in der Landesliga, denn es geht Samstag (Anwurf 18 Uhr) gegen den TuS Lahde/Quetzen. „Das ist für mich eine der spielstärksten Mannschaften der Liga“, sagt Co-Trainer Armin Hensel über den Tabellennachbarn. Schlagbar ist sie an einem guten Tag aber allemal. Das haben die Weher in der vergangenen Saison bewiesen, als sie das Rückspiel mit 35:28 gewannen. „Das war vielleicht unser bestes Saisonspiel“, erinnert sich Hensel.

Daran wollen die Weher heute in Lahde anknüpfen. „Wir sind der Außenseiter und haben nichts zu verlieren. So gehen wir auch in das Spiel“, so Hensel. Die größte Gefahr geht nach seiner Einschätzung von Heiko Breuer (Hensel: „Er ist einer der besten Spielmacher der Liga.“) und Malte Ames aus. Letzterer hat die gesamte Jugend bei GWD Minden durchlaufen. „Das Zusammenspiel der beiden müssen wir möglichst unterbinden“, nennt Hensel ein Mittel zum Erfolg. Das zweite: Schnelle Tore über die erste und zweite Phase machen und gleiches bei Lahde/Quetzen verhindern.

Personell sieht es bei den Wehern recht gut aus. Einzig Jochen Clemens wird wohl wegen anhaltender Knieprobleme ausfallen. „Er fehlt uns natürlich mit seiner Erfahrung in der Abwehr“, bedauert Hensel. Mit seinem Bruder zusammen bilde er einen der besten Innenblöcke der Liga. Andre Ihlenfeld ersetze ihn zwar gut, bekomme aber eben weniger Pausen, wenn Clemens fehle. 

mer

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