Radpolo: RSC-Frauen verpassen Platz sechs und den Sprung zur Heim-DM in Lübbecke

Später Ausgleich kostet das Ticket

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Gut gespielt und trotzdem nichts gewonnen: Für Maren Struckmann (l.) und Jacqueline Kanning verlief der letzte Spieltag in der 2. Radpolo-Bundesliga enttäuschend.

Niedermehnen - Die Radpolo-Frauen des RSC Niedermehnen haben die Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur Bundesliga verpasst. Jacqueline Kanning und Maren Struckmann konnten den fünften Platz am letzten Saisonspieltag der 2. Bundesliga nicht halten.

Zum einen verloren sie ihre Spiele gegen Seeheim II (3:7) und Wetzlar II (2:5) und kamen in den Begegnungen gegen Methler I (4:4) und Kostheim II (5:5) nicht über ein Unentschieden hinaus. Zum anderen blieb die zusätzlich benötigte Schützenhilfe beim Parallelspieltag in Bad Dürrenberg-Tollwitz aus, denn dort holte der RSV Jänkendorf neun Spieltagspunkte und zog in der Tabelle noch am RSC Niedermehnen vorbei.

Bitterer ging es kaum, denn fünf, bzw. sieben Sekunden fehlten dem Duo Kanning / Struckmann beim Auswärtsspieltag in Kamen-Methler in den Spielen gegen Methler I und Kostheim II zu einem Dreier. Wille und Einsatzbereitschaft waren vorhanden, aber die engagierten, guten Vorstellungen wurden nicht mit einem Sieg belohnt. Auch gegen Wetzlar II gab man in den Schlussminuten noch eine 2:1-Pausenführung aus der Hand und verlor die Partie. Ohne Chancen auf einen Punktgewinn war das RSC-Duo lediglich im Spiel gegen Seeheim II.

„Aufgrund unserer Leistung hätten wir die Siege verdient gehabt, auch wenn wir sicherlich in der einen oder anderen Situation vor unserem Tor das Glück des Tüchtigen hatten. Wir haben nicht schlecht gespielt, doch zum Schluss leider etwas die Ordnung verloren“, kommentierte Trainer Werner Struckmann den verpassten Sprung in das Bundesligaaufstiegsfinale bei der Heim-DM in Lübbecke. „Es war schon frustrierend, dass wir so nah dran waren und am Ende doch nicht gewinnen konnten.“

hja

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