Pokal-Aus mit 39 Gegentoren

Pokal-Aus mit 39 Gegentoren

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Pokal-Aus mit 39 Gegentoren

Wenn das die Generalprobe für das wichtige Kellerduell am Samstag in Stuttgart war, dann gute Nacht, TuS N-Lübbecke! Die 34:39 (15:20)-Niederlage gestern Abend in der Merkur-Arena gegen den SC Magdeburg bedeutete für die Lübbecker das Pokal-Aus und einen neuen Saison-Negativrekord in Sachen Gegentore. Schon zur Halbzeitpause hatte es 20 Mal im Kasten der schwachen Gastgeber eingeschlagen.

Wenn das die Generalprobe für das wichtige Kellerduell am Samstag in Stuttgart war, dann gute Nacht, TuS N-Lübbecke! Die 34:39 (15:20)-Niederlage gestern Abend in der Merkur-Arena gegen den SC Magdeburg bedeutete für die Lübbecker das Pokal-Aus und einen neuen Saison-Negativrekord in Sachen Gegentore. Lübbecke legte bis zum 1:6 (7.) einen kapitalen Fehlstart hin, war beim 11:12 (21.) durch Vuk Lazovic wieder dran, um anschließend doch wieder abreißen zu lassen (12:17, 26.). Besser wurde das Abwehrverhalten auch in der zweiten Halbzeit nicht. Magdeburgs überragender Rechtsaußen Robert Weber (zwölf Tore) sorgte mit dem 17:24 bereits in der 39. Minute für eine Vorentscheidung. Über die weiteren Stationen (20:28, 22:30, 27:35, 29:37) geriet der Sieg der Gäste nicht mehr in Gefahr. Daran änderten gestern Abend auch die Tore von Lübbeckes erfolgreichstem Schützen Vuko Borozan (8, Bild) nichts mehr. Zu diesem Zeitpunkt waren in der Merkur-Arena längst nur noch die SCM-Fans zu hören, das allerdings war keine akustische Meisterleistung bei gerade mal 1000 Zuschauern in der Halle.

Pollex

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