Handball: TuS Wehe siegt 34:18

Ohne Sperenzchen gegen Blomberg-Lippe

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Gegen den Tabellenvorletzten Blomberg-Lippe traf Timo Tinnemeier viermal. ·

Minden-luebbecke - WEHE · Die Standpauke von Trainer Christian Kemenah hat Wirkung gezeigt. Dieses Mal blieben die Sperenzchen aus, obwohl die Handball-Herren des TuS Wehe gegen den Vorletzten der Bezirksliga-Tabelle, die HSG Blomberg-Lippe, schon zur Halbzeit deutlich führten und auch im zweiten Durchgang keinen Zweifel an ihrer Überlegenheit zuließen. Am Ende stand ein klarer 34:18 (17:8)-Sieg der Schwarz-Weißen.

In der Vorwoche gegen Schlusslicht Schloß Neuhaus hatten sie versucht zu zaubern und sich dadurch reichlich Gegentore eingefangen – sehr zum Missfallen des Trainers. „Dieses Mal haben wir in der zweiten Halbzeit durchgezogen. Wir wollten unbedingt unter 20 Gegentoren bleiben“, so Kemenah, der gegen den schwachen Gegner auf die zwar mitgereisten, aber noch nicht fitten Julian Hodde und Marcus Hartlage verzichten konnte. Stattdessen half Routinier Jochen Clemens erneut aus.

Auch so waren die Weher Blomberg-Lippe auf allen Positionen überlegen und setzten sich schon früh in der ersten Halbzeit auf 11:5 und 15:8 ab. Nach dem Seitenwechsel zeigte sich das gleiche Bild.

Bei aller Freude über den zweiten Liga-Sieg in Folge warte Kemenah aber gleich davor, das Ergebnis überzubewerten. „Die stehen nicht umsonst da unten. So leicht werden wir es bestimmt nicht wieder haben“, sagte er mit Blick auf die nächste Partie gegen TG Herford.

Unter dem Strich stehen für Kemenah zwei positive Aspekte: 4:0-Punkte aus den vergangenen beiden Spielen und keine weiteren Verletzten.

Für Wehe trafen: Lohmeier (8), Knost (6), Bruhn (6), Ellers (5), Hensel (4/1), Tinnemeier (3/1), J. Clemens (1), M. Clemens (1). · mer

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