Niedermehner Radpolo-Frauen starten am Samstag in 2. Bundesliga in neue Saison

Aufstiegsrunde besonderer Anreiz für Struckmann und Kanning

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Optimistisch vor dem Saisonstart am kommenden Samstag: Maren Struckmann (l.) und Jacqueline Kanning.

Stemwede - Am kommenden Samstag, 31. Januar, startet die 2. Bundesliga der Radpolo-Frauen mit Spieltagen in Seeheim-Jugenheim und Kamen-Methler in die neue Saison. 13 Mannschaften – RSG Ginsheim I und II, TuS Dotzheim, RVW Naurod, RSV Kostheim, RSV Seeheim, RKB Wetzlar, RVW Methler I und II, RSV Jänkendorf, RSV Frellstedt, Tollwitzer RSV und das Duo des RSC Niedermehnen – kämpfen wieder um die Meisterschaftspunkte.

Die Liga erscheint in diesem Jahr sehr ausgeglichen, sodass es schwer fällt, die Favoriten für die Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur 1. Liga auszumachen. Besonderer Anreiz für das Duo des RSC Niedermehnen: Die Aufstiegsrunde der sechs bestplatzierten Mannschaften findet im Rahmen der Deutschen Hallenradsportmeisterschaften am 16. Oktober in Lübbecke statt.

Diese Aufstiegsrunde ist auch das Ziel der Mannschaft des RSC Niedermehnen, in der Maren Struckmann mit ihrer neuen Partnerin Jacqueline Kanning die Saison bestreiten wird. Trotz der Ungewissheit darüber, wie die eigene Mannschaft und die Gegnerinnen in ihrer Leistungsstärke einzustufen sind, steht für die RSC-Frauen am Samstag in Methler schon ein richtungsweisender Auswärtsspieltag auf dem Programm. Struckmann und Kanning müssen in den Spielen gegen Tollwitz, Jänkendorf, Frellstedt III und Methler II voll konzentriert zu Werke gehen, um dort möglichst viele Punkte mitzunehmen.

Die weiteren Spieltage sind in Ginsheim (28. Februar), Wetzlar (4. März), Frell-stedt (18. April), in der Festhalle in Stemwede-Levern (6. Juni) und in Kamen-Methler (20. Juni) angesetzt.

Am 21. März wird der RSC Niedermehnen in der Leverner Festhalle das Finale um den Deutschlandpokal im Radpolo der Frauen ausrichten. Der Deutschlandpokal gilt neben der Bundesligarunde und dem „Best of Eight“-Turnier als Qualifikationswettbewerb für die Teilnahme an der Endrunde zur DM 2015 in Lübbecke.

Im Finale stehen sieben Mannschaften aus der 1. Radpolo-Bundesliga und der Zweitligist Ginsheim II. Die deutschen Meisterinnen Annika Müller/ Jennifer Krüger aus Etelsen konnten im Halbfinale nicht antreten und fehlen somit in Levern.

Deutschlandpokal am

21. März in Levern

Die Vorrunde in Levern wird mit zwei Vierer-Gruppen bestritten. Die Gruppenersten und -zweiten spielen dann in der Finalrunde. Die Gruppen-Dritten und -Vierten spielen die Platzierungen fünf bis acht aus.

Nach dem Halbfinale wurden die Finalgruppen ausgelost. In der Gruppe 1 spielen: RSV Kostheim, RKB Wetzlar, RSV Frellstedt II und RSV Seeheim, in Gruppe 2: RSV Frellstedt I, Reideburger SV, RVS Obernfeld und RSG Ginsheim II. Als Favoritinnen gehen die Pokalverteidigerinnen Marina Finster und Petra Piecha (Frellstedt I) sowie die Siegerinnen von 2013, Sabrina Schulwitz und Maike Schott (Wetzlar), ins Rennen.

hja

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