Neun Abgänge und zehn neue Spieler bei A-Ligist SC BW Vehlage/Trainersohn zurück

„Unbeschwert Fußball spielen“

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Trainer Heinrich Dyck (4.v.l.) mit den Neuen: Raphael Sander (v.l.), Marc-Oliver Dyck, Christian Schmidt, Alexander Müller, Rene Budde, Oleg Karfich und Dimitri Galiullin.

Vehlage - Neun Abgänge, zehn neue Spieler: Bei Fußball-A-Ligist SC Blau-Weiß Vehlage hat sich einiges getan. Trainer Heinrich Dyck sieht's positiv: „Die Neuzugänge werden uns gut tun.“

Nicht zuletzt dürfte damit Marc-Oliver Dyck gemeint sein. Nach einem Versuchsjahr beim SV Rödinghausen ist der junge Trainersohn zurück in Vehlage. Aus der aufgelösten zweiten Mannschaft des FC Preußen Espelkamp sind Alexander Müller, Rene Budde und Raphael Sander zum Nachbarn gewechselt. Ein weiteres Trio – Oleg Karfich, Marcel Löwen und Dimitri Galiullin – kommt von TuRa Espelkamp. Chrisovalantis Apostolou, Patrick Schröder und Christian Schmidt wurden reaktiviert, wobei letzterer nach dem Weggang von Daniel Löwen (TuRa) die neue Nummer eins im Vehlager Kasten werden soll.

Schmidt wäre dann auch in letzter Konsequenz derjenige, der mithelfen kann, den Wunsch des Trainers zu erfüllen. „Wir kassieren zu viele Gegentore, das wollen wir ändern“, fordert Heinrich Dyck und appelliert in diesem Zusammenhang an die Disziplin seiner Spieler. „In der vergangenen Saison sind wir nach Rückständen zu oft eingebrochen. Außerdem müssen wir endlich mal ohne rote Karten und Sperren durch die Saison kommen. Dadurch machen wir es uns nur selber schwer.“

Negativer Höhepunkt war die mehrmonatige Sperre gegen Sergej Lauer, der mittlerweile wieder spielberechtigt ist. Er und Gerd Penner (2013/2014 mit 22 Treffern) sind die Torgaranten beim Sportclub. „Nach vorne sind wir gut besetzt. Aber ein weiser Mann hat mal gesagt, dass vorne die Abwehrarbeit beginnt“, so Dyck vielsagend.

Für die neue Serie wünscht sich der Vehlager Coach, „dass wir unbeschwert Fußball spielen“. Ein wenig konkreter wird Dyck dann aber doch: „In der letzten Saison sind wir Elfter geworden, obwohl wir uns einen Platz im guten Mittelfeld vorgenommen hatten. Das wollen wir jetzt nachholen.“

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