Neue Tribüne für 200 Zuschauer aufgebaut

Tottenham als Erster am Platz: „Perfect“

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Platz eins in Sachen Pünktlichkeit: Die Spieler von Tottenham Hotspur waren als Erster auf der Anlage in Wehdem.

Stemwede - Die sportliche Leistungsdichte soll beim Stemweder Pfingstturnier 2015 nahtlos an die der Vorgänger anknüpfen. Dazu beitragen werden sicherlich eine ganze Reihe von Junioren-Nationalspielern, die die Gästeteams mitbringen.

„Wenn wir nur auf die Zahl der Nationalspieler gucken, werden es auch in diesem Jahr einige sein“, berichtet Rainer Kröger vom Turnier Team. Allein im Kader von Red Bull Salzburg stehen voraussichtlich acht Junioren-Nationalspieler. „Bei Tottenham sind es sieben, Gladbach kommt mit fünf und bei Liverpool sind es ebenfalls fünf Nationalspieler. Bis auf die Mühlis bringt jedes Team mindestens zwei mit“, meint Kröger mit einem Grinsen. Deshalb ist er sich im Vorfeld auch sicher: „Wir erwarten wieder ein sportlich hochkarätiges Turnier.“

Der erste Platz in Sachen Pünktlichkeit ist bereits vergeben. Die U19 von Tottenham Hotspur ist als erstes Team in Stemwede gelandet. Pünktlich zur Mittagszeit am gestrigen Donnerstag hatte Turnier-Busfahrer Jörg Brinkmann die Mannschaft mit dem Spielerbus am Stemweder Hof abgesetzt. Danach ging es für die Mannschaft für einen Abstecher zur Wehdemer Sportanlage. Gemeinsam inspizierten dort die Spieler die Platzverhältnisse. Kommentar zum Rasen von Tottenhams U19-Coach: „Perfect!“

Die deutschen Teams und Red Bull Salzburg reisen am heutigen Freitag an. „Der Bahnstreik wurde auch extra wegen des Pfingstturniers beendet, damit die Autobahnen frei sind und alle Teams rechtzeitig ankommen“, so Christian Bäcker von der Turnierleitung mit einem Augenzwinkern.

Das Turnier wartet in diesem Jahr mit einer weiteren Neuheit auf. Am Donnerstag wurde eine Zuschauertribüne in der „Pfingstarena“ aufgebaut. Rund 200 Fußballfreunde können sich von dort aus am Samstag und Sonntag die Spiele um den „Volksbank-Cup 2015“ anschauen. „Wir haben uns gedacht, diese Tribüne würde die Stadionkulisse abrunden“, erklärt Wolfgang Rosengarten. „Man hat aufs Spielgeschehen als auch auf die LED-Anzeigentafel und die Coaching-Zone einen perfekten Überblick. Ich glaube, es war für die Zuschauer beim Pfingstturnier noch nie so komfortabel, wie in diesem Jahr.“

jpe

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