Oppendorfer Voltigier-Teams bei altersoffenen Westfälischen Meisterschaften

Die nächste Herausforderung

Oppendorf - Gerade zwei Wochen ist es her, dass die Junioren bei den Westfälischen Meisterschaften (sehr erfolgreich) an den Start gingen. Jetzt wartet auf die jungen Voltigierer des RuFV Wehdem-Oppendorf schon die nächste Herausforderung: Die „Westfälischen“ der altersoffenen Gruppen in Münster-Handorf am kommenden Wochenende.

Hier werden die Mannschaften der Klasse S und M** um die Meisterschaft kämpfen, sowie die M*-Gruppen um den Westfalen-Pokal und auch für die altersoffenen Einzelvoltigierer geht es um die westfälischen Medaillen.

Die Stemweder dürfen sich dabei auf ein schönes Umfeld freuen, denn die Westfälischen Meisterschaften für die altersoffenen Gruppen sind in Münster-Handorf in die Westfalen-Woche eingebunden.

Gerade zwei Wochen liegt die Westfälische Meisterschaft der Junioren zurück, welche die Oppendorfer hervorragend abgeschlossen haben, das sollte den Schützlingen von Saskia Steinkuhle und Antje Döhnert Selbstvertrauen für die kommende Herausforderung geben.

Die Voltigierabteilung aus Wehdem-Oppendorf wird auch in Münster-Handorf wieder vertreten sein und ihre Mannschaften an den Start schicken. Nach den Qualifikationen in Herbern und Paderborn konnte sich das S-Team (Mannschaft 1) für die Meisterschaft und das M*-Team (Mannschaft 3) für den Westfalen-Pokal erstmals qualifizieren.

Die erste Mannschaft wird am Samstag mit ihrem Pferd Rasputhin und Antje Döhnert an der Longe an den Start gehen und versuchen sich unter die Top 6 zu kämpfen, um die Startberechtigung für den finalen Tag am Sonntag zu erhalten. Die dritte Mannschaft mit Trainerin Saskia Steinkuhle und ihrem Pferd Chameur ist nur am Sonntag gefordert, wenn es gilt, in der Pflicht und in der Kür zu überzeugen.

In zwei Wertungsprüfungen werden am Samstag und Sonntag die westfälischen Meister im Gruppen- und Einzelvoltigieren ermittelt. Darüber hinaus lockt das Finale im Westfalenpokal für Voltigiergruppen und im westfälischen Doppelpokal.

Die Oppendorfer haben damit insgesamt vier Mannschaften und zwei Einzelvoltigierer bis zu den Westfälischen Meisterschaften gebracht, was sowohl qualitativ als auch quantitativ eine Top-Quote bedeutet und für die geleistete Arbeit im Verein spricht. · ag

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