Krüger steigt heute mit Meister SC Isenstedt ins Training ein/Mehrere Spieler fehlen noch

„Werden Spielweise umstellen müssen“

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Meister-Trainer Axel Krüger gönnt sich einen kräftigen Schluck – auch für ihn ist es Jahr eins nach der Rekordmarke.

Isenstedt - Der SC Isenstedt steigt heute Abend in sein Vorbereitungsprogramm auf die neue Saison ein. „Allerdings noch nicht mit komplettem Kader“, erläutert Axel Krüger, der Trainer des Aufsteigers zur Fußball-Bezirksliga. Verzichten muss er urlaubsbedingt auf Spieler wie Chris Götze, Alexander Koch, Marco Radtke, Christian Gieselmann sowie Andreas Bajohr, der zusammen mit Tim Hageböke (beide vom TuS Tengern) neu zum Aufgebot gestoßen ist.

„Unser Ziel ist der Klassenerhalt“, betont Axel Krüger und ist überzeugt, dass die Mannschaft nach einer souveränen Meistersaison in der Lübbecker Kreisliga A stark genug ist, um dies zu schaffen. Mit 85 Punkten – 21 mehr als Vize TuRa Espelkamp – hat der ISC auf dem Weg in die Bezirksliga eine neue Rekordmarke gesetzt. „Trotzdem werden wir unsere Spielweise der neuen Umgebung anpassen müssen“, betont der ISC-Trainer und meint dabei besonders das Umschaltspiel, bei dem das in der A-Liga nicht immer geforderte disziplinierte Verhalten in der Rückwärtsbewegung besonders wichtig sei.

Dass der SC Isenstedt in der Bezirksliga vermehrt auf Kunstrasenplätzen antreten müsse, finde man nicht so schlimm. Krüger: „Im Gegenteil, wir freuen uns sogar darauf. Wir kommen ohnehin mehr über das spielerische Element“.

Das Aufgebot des Lübbecker Kreismeisters für die Fußball-Bezirksliga umfasst 18 Feldspieler und zwei Torhüter, von denen sich allerdings Tobias Pirschel noch in der Vorbereitung zu einem dreimonatigen Südafrika-Aufenthalt verabschieden wird. Krüger hofft, dass Routinier Felix Krucke bis Oktober als Standby-Spieler zur Verfügung steht.

Die ersten beiden Vorbereitungswochen werden von Grundlage- und Ausdauertraining bestimmt. Gruppen- und Mannschaftstaktik folgen, wenn das Aufgebot komplett ist und gegen den Landesligisten TuS Tengern (20. Juli, 15 Uhr) und den SV Rödinghausen III (30. Juli, 18.45 Uhr, verbunden mit der offiziellen Kadervorstellung) auch erste Testspiele anstehen.

Einstellen muss sich der SC Isenstedt auf eine längere Saison mit 34 Spieltagen. „Dass nur an Wochenenden gespielt wird, kommt uns entgegen. Dafür gibt es allerdings kaum Pausen“, sagt Krüger mit Blick auf den Rahmenterminplan, der den 14. Dezember als letzten Hinrundenspieltag ausweist. Der 1. und 8. Februar 2015 sind Nachholspieltage. Am 22. Februar sowie 1. und 8. März geht es weiter, während in den 16er-Staffeln erst am 15. März die Winterpause endet.

Zunächst wartet der SC Isenstedt jedoch gespannt auf den Spielplan für die erste Bezirksligasaison des Vereins nach über 40 Jahren Pause. Der ISC hat den Wunsch geäußert, während seiner Sportwerbewoche am Samstag, 16. August, mit einem Heimspiel starten zu können.

bra

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