Kontakt zur Basis: Verbandsspitze zum „Vereinsdialog“ beim TuRa Espelkamp

„Finger in die Wunde gelegt“

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Die Verbandsspitze um Carsten Jaksch-Nink (v.l.), den Vorsitzenden Hermann Korfmacher und Gundolf Walaschewski.

Alt-Espelkamp - Ein paar Stunden Zeit und ein offenes Ohr hatten die Verantwortlichen des Fußball- und Leichtathletikverbandes Westfalen (FLVW) um Präsident Hermann Korfmacher am Dienstag nach Alt-Espelkamp zum „Vereinsdialog“ mitgebracht.

Der „Vereinsdialog“ soll dazu dienen, die Kommunikation zwischen Verband und den Fußballkreisen sowie Vereinen zu verbessern. „Ohne Tabus. Wir wollen alles erfahren, nicht nur das, was schön klingt“, stellte Korfmacher gleich zu Beginn der Zusammenkunft klar.

Der 72-jährige Gütersloher, der den Vorsitz des zweitgrößten Landesverbandes im Juni beim Verbandstag abgibt, hatte seine möglichen Nachfolger Manfred Schnieders und Gundolf Walaschewski mitgebracht.

„Wir haben bereits vor Jahren angemahnt, dass sich der Kontakt zur Basis verbessern muss. Das scheint jetzt umgesetzt zu werden“, erklärte Karl-Heinz Eikenhorst, Vorsitzender des Fußballkreises Lübbecke, nach der aus seiner Sicht „sehr positiv“ verlaufenen Gesprächsrunde.

Eikenhorst und die Vertreter von TuRa Espelkamp um ihren Vorsitzenden Jörg Winkelmann erhielten die Möglichkeit, „Sorgen und Nöte“ (so Eikenhorst) der täglichen Vereinsarbeit zu äußern und konkrete Fragen zu stellen.

„Wir haben den Finger in die Wunde gelegt und ein intensives Gespräch geführt. Da kam einiges auf den Tisch“, fasste Wilfried Müller aus Sicht von Gastgeber TuRa Espelkamp zusammen. „Unsere Gäste haben einiges mitgenommen“, so der abschließende Eindruck von Eikenhorst.

DK

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