TuS Stemwede und Jürgen Otto trennen sich

„Können uns weiter in die Augen schauen“

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Wurde beim TuS Stemwede nicht glücklich: Jürgen Otto.

Stemwede - Es hat nicht zusammengepasst: Die vor der Saison begonnene Zusammenarbeit zwischen Fußball-B-Ligist TuS Stemwede und Trainer Jürgen Otto ist in der Winterpause beendet worden.

„Beide Seiten waren nicht zufrieden. Deshalb ist die Trennung zum jetzigen Zeitpunkt auch für beide die vernünftigste Lösung. Wir können uns weiterhin in die Augen schauen“, erklärt TuS Stemwedes Fußballobmann Jens Grube.

Beim Tabellenneunten der Kreisliga B geht es in der Rückrunde mit einer internen Lösung weiter. Tim Varenkamp als einer der erfahreneren Spieler im jungen Team schlüpft in die Rolle des Spielertrainers, unterstützt wird er an der Seitenauslinie von Christian Bäcker und Andre Tönsing. „Die Mannschaft muss jetzt ein bisschen was zeigen“, unterstreicht Vereinsvorsitzender Hartmut Gräber.

Die Situation für Jürgen Otto bei seinem neuen Verein war von Beginn an nicht optimal. Aufgrund von Verletzungspech, Studenten und Schichtarbeitern war die Resonanz beim Training mau. Auch an den Spieltagen musste der Trainer improvisieren und die Mannschaft personell immer wieder verändern. „Das war für ihn sicherlich nicht angenehm“, räumt Jens Grube ein. Die entstehende Unzufriedenheit mündete nun in die vorzeitige Trennung. · ag

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