Knappmeyer gefällt die Arbeit bei Union Varl

Offene und lernwillige Truppe vorgefunden

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Mit dem Verlauf der Vorbereitung bei Union Varl bislang zufrieden: Philipp Knappmeyer.

Varl - Neuer Trainer, frische Impulse und Begeisterung, aber die alte Zielsetzung: Auch unter der Regie von Philipp Knappmeyer geht es für Fußball-Bezirksligist SpVg. Union Varl in der kommenden Saison um den Klassenerhalt. Die Basis dazu wollen der vom FC Lübbecke gekommene Coach und seine Spieler in der Vorbereitung legen, die bei den Rot-Weißen bereits seit dem 5. Juli läuft.

„Ich habe in Varl eine Truppe vorgefunden, die bislang alle Einheiten sehr konzentriert angegangen ist und neuen spielerischen Elementen und taktischen Kniffen offen und lernwillig gegenübersteht. So macht es natürlich Spaß“, lautet das erste, positiv ausfallende Zwischenzeugnis von Philipp Knappmeyer.

Was dem 31-Jährigen an seiner neuen Wirkungsstätte ebenfalls gefällt: „Hier gibt es eine Mannschaft, die wirklich eine Mannschaft ist. Die Spieler sind untereinander befreundet und unternehmen viel, und sie haben es mir und den Neuzugängen sehr leicht gemacht, sofort ein Teil dieser Mannschaft zu werden.“ Das könne, so Knappmeyer, im späteren Saisonverlauf noch ein Trumpf werden.

Während der neue Coach eine Woche im geplanten Urlaub weilte, leitete Co-Trainer Ralf Schlottmann die Einheiten. „Ich habe mich stets auf den neuesten Stand bringen lassen und kann sagen, dass die Beteiligung sehr gut ist. Zudem sind wir mit Ausnahme von Hichem Talbi von Verletzungen verschont geblieben“, berichtet der akribisch arbeitende Übungsleiter. Talbi, der wie Sebastian Burkert und Philipp Knappmeyer („ich mache alle Einheiten mit, Priorität hat aber die Trainerrolle“) vom FC Lübbecke kommt, hat sich einen Muskelfaserriss zugezogen und werde erst gegen Ende der Vorbereitung wieder einsteigen können.

„Da wir am ersten Spieltag der Bezirksliga spielfrei sind, können wir die Woche zur weiteren Vorbereitung nutzen. Zudem kann ich mir am ersten Spieltag unseren Auftaktgegner TSV Schötmar ansehen“, ist Philipp Knappmeyer mit dem Auftaktprogramm durchaus einverstanden. Letzteres beschert den Varlern am dritten Spieltag (30. August) das erste Heimspiel der neuen Saison gegen Aufsteiger SuS Holzhausen.

Auf eines stellt Philipp Knappmeyer sich und seine Mannschaft jetzt schon ein: „Einfache Spiele werden wir nicht kriegen.“ Denn auch mit ihm wird sich bei Union Varl nichts in Sachen Saisonziel ändern.

ag

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