Handball-Bezirksliga: TuS Wehe hat mehrere Gründe zum Feiern / Platz zwei

Kantersieg, Geburtstag und Hensel mit Tor Nummer 40

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Freudentanz unter der Anzeigetafel: Ihren Heimsieg mit 15 Toren Unterschied feierten die Weher Timo Tinnemeier (huckepack) und Co. am Samstagabend ausgelassen. ·

Rahden - Von Andreas GerthWas ihn sein Treffer zum 40:25 kosten wird, wusste Armin Hensel nach Spielende nicht genau. Hensel kann sich noch in Ruhe Gedanken machen, denn bei Handball-Bezirksligist TuS SW Wehe war ohnehin zunächst Matthias Clemens mit einer Einladung an der Reihe. Er feierte am Samstagabend seinen 25. Geburtstag nach und sorgte damit für die willkommene „dritte Halbzeit“ nach Wehes 42:27 (24:13)-Kantersieg gegen den TuS Leopoldshöhe.

Mit 14:4-Punkten und Platz zwei nur einen Zähler hinter Tabellenführer HCE Bad Oeynhausen haben sich die Schwarz-Weißen eine tolle Ausgangslage für die letzten drei Spiele des Jahres bei GWD Minden III (7.12.), zu Hause gegen Mennighüffen II (14.12.) und beim TuS Hartum (22.12.) geschaffen. „Als Trainer habe ich natürlich trotzdem etwas auszusetzen“, so Christian Kemenah mit einem Schmunzeln. „Wir haben in der zweiten Halbzeit unsere Linie verloren“, kritisierte Wehes Coach auf hohem Niveau.

Wer die Stadtsporthalle am Samstagabend als Sieger verlassen würde, war eigentlich schon nach den ersten 30 Minuten geklärt. Wehe führte mit 24:13. „Da hat die Mannschaft wirklich gut gespielt“, lobte Kemenah, dem allerdings nicht entgangen war, dass der Gegner bis dahin eine haarsträubend hohe Fehlerquote produziert hatte. „Ungefähr so wie wir in unserem Spiel in Steinheim“, ergänzte Kemenah.

In Gefahr geriet Wehes siebter Saisonerfolg danach nicht mehr, obwohl die Gäste nach dem Seitenwechsel die ersten beiden Treffer erzielten. Deren Hoffnung auf eine Aufholjagd zerstörten Steffen Lohmeier mit dem 28:16 bei angezeigtem Zeitspiel und Armin Hensel vom Kreis zum 30:16 (42.) nach einem schönen Lohmeier-Anspiel.

Wehe konnte anschließend frühzeitig durchwechseln. Thorben Knost war von Rechtsaußen zum 34:19 erfolgreich. Sehenswert war der Treffer zum 36:21 mit einem von Steffen Lohmeier abgeschlossenen Kempa-Trick. Auch die eingewechselten Lars Schubel (38:24) und Julian Hodde (39:25) konnten sich noch in die Torschützenliste eintragen. Und für Treffer Nummer 40 wird sich Armin Hensel bestimmt auch noch etwas einfallen lassen.

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