Fußball-Bezirksliga: Union Varl unterliegt zuhause SV Kutenhausen 2:3

Kämpferische Leistung wird wieder nicht belohnt

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Gekämpft haben die Varler um Timo Meyer (vorne) und Jens Meier, doch etwas Zählbares kam am Ende nicht herum gegen den SV Kutenhausen-Todtenhausen. ·

Minden-luebbecke - Von Florian HaaseVARL · Applaudierende Zuschauer, eine Menge Anerkennung und Lob, aber am Ende stand kein Ertrag beim Varler Heimspiel gestern Abend gegen den SV Kutenhausen-Todtenhausen. Trotz starker kämpferischer Leistung verlor der Fußball-Bezirksligist mit 2:3 (1:1).

Die personell arg gebeutelten Gastgeber – es fehlten unter anderem Sebastian Lange, Marvin Koch, Sebastian Hagemann, Marco Hodde und Patrick Spreen – mussten nach 25 Minuten den ersten Schock verdauen. Niklas Drunagel spielte einen Klärungsversuch in die Füße von Philipp Kleine, der zum 0:1 einnetzte.

Fünf Minuten später meldete sich „United“ mit einer ersten Chance zurück. Nach Balleroberung von Niklas Drunagel tauchte Steffen Wegehöft halbrechts frei auf, legte den Ball auf Andre Lange quer, und dieser schoss den schwierig zu verabeitenden Ball neben das Tor. Kurz vor der Pause machte Drunagel seinen Fauxpas endgültig wieder gut. Pascal Meier setzte sich mit einer schönen Einzelleistung im Mittelfeld durch, spielte Sven Kassen frei, der den Ball in die Mitte auf den benannten Drunagel spielte und zum 1:1 einschoss.

Nach der Pause kam Varl besser aus der Kabine. Nach einer Kombination spielte Andre Lange den Ball auf Pascal Meier, er traf zur Führung. Kurz darauf tauchte Steffen Wegehöft nach einem schnell ausgeführten Freistoß vor dem Kasten der Gäste auf, scheiterte aber am Keeper Abraham.

Fast aus dem Nichts dann der Ausgleich für die Gäste. Benjamin Drumann wurde nach einem langen Ball überlaufen, die Hereingabe verwertete SVKT-Kapitän Finger zum 2:2. Wenig später klärte die Varler Abwehr einen Ball erneut unzureichend, die Folge war das 2:3 durch Etrit Cakici.

Doch die Rot-Weißen steckten nicht auf, zeigten endlich wieder ein typisches „United-Heimspiel“. Richtig stimmungsvoll wurde es dann, als Sebastian Stark wegen eines groben Foulspiels an Pascal Meier die rote Karte sah. Die dickste Chance hatte in dieser Phase Andre Lange. Erst wurde sein Abschluss auf der Linie geklärt, den Abpraller köpfte Lange wiederum auf die Linie, von wo der Ball erneut aus der Gefahrenzone befördert wurde.

„Wir haben uns heute für eine ganz starke Leistung leider nicht belohnt. Insgesamt haben wir ein richtig gutes Heimspiel gezeigt“, fasste ein enttäuschter Varler Trainer Sebastian Numrich zusammen. Mit einer ähnlichen Leistung wollen die Rot-Weißen am Sonntag den verpassten Dreier aber in Hausberge nachholen.

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