Jung-Radballer Benjamin Möller und Magnus Krämer grüßen von Platz eins

U13 zeigt Talent, doch es wartet noch viel Arbeit

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Der Einsatz beim Heimspieltag in der Leverner Festhalle stimmte: Die U15-Junioren des RSC Niedermehnen mit Friedrich Fortriede, Robin Nitschke, Amir Scanar, Lars Wankelmann, Noah Knipstein und Patrick Kläne.

Stemwede - Benjamin Möller und Magnus Krämer haben die Tabellenführung bei den U13- Radballern übernommen. Die U15-Teams müssen weiter an Radbeherrschung und Zusammenspiel arbeiten. Das ist die Quintessenz aus den jüngsten Auftritten der Radball-Junioren des RSC Niedermehnen.

Radball U13: Durch vier Siege über Münster (3:2), Leeden (4:1), St. Hubert (4:0) und die erste Niedermehner Mannschaft (5:3) eroberten sich Benjamin Möller und Magnus Krämer Tabellenplatz eins bei den U13-Radballern. Lediglich das Spiel gegen Münster blieb bis zum Schluss spannend. Ihre weiteren Aufgaben lösten die Niedermehner Nachwuchstalente beim Spieltag in Leeden souverän und ohne Probleme nach kämpferisch und spielerisch starken Auftritten. Gelungene Spielzüge, sicheres Passspiel und erfolgreiche Abschlüsse vom Viermeterpunkt waren die Garanten für ihre Siege.

Die erste RSC Mannschaft mit Maurice Mösemeyer und Malte Hegerfeld hielt beim 3:5 gegen Möller / Krämer die Partie spannend und gewann das zweite Tagesspiel gegen St. Hubert deutlich mit 5:0 Toren. Das RSC-Duo stellte früh die Weichen auf Sieg und ließ sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen. Hinzu kam für beide noch ein kampfloser Erfolg (5:0) über Suderwich. Zum nächsten Spieltag reisen die U13-Radballer nach Oelde.

Radball U15: Starke Vorstellungen lieferten beim Spieltag der U15-Radballer in der Leverner Festhalle die Teams Münster I und Leeden I ab. Sie verließen viermal als Sieger die Spielfläche. Münster ist jetzt seit 13 Spielen ungeschlagen.

So war es nicht verwunderlich, dass bei den Ergebnissen der drei Teams des RSC Niedermehnen Niederlagen überwogen. Spielerisch fehlten bei den RSC-Duos zwar die Glanzpunkte, die anwesenden Eltern wurden jedoch mit viel Einsatz und Leidenschaft entlohnt. Das Engagement war nicht abzusprechen, aber im Offensivspiel wollte nur wenig Konstruktives gelingen.

„Wir sind sehr nervös und hektisch in die Spiele gestartet, haben zu viele einfache Fehler in der Vorwärtsbewegung gemacht und konnten bei Ballverlust nicht gut umschalten. Diese Fehler gilt es zu minimieren“, analysierte Reinhold Struckmann. Der Wille bei seinen Schützlingen habe aber gestimmt. „Die Jungs dürfen die Köpfe nicht hängen lassen, müssen Geduld haben, weitermachen und an sich arbeiten“, macht Reinhold Struckmann den RSC-Junioren Mut.

„Jungs dürfen Köpfe

nicht hängen lassen“

Punktbeste Niedermehner waren Friedrich Fortriede und Robin Nitschke (RSC II), die zweimal über Niedermehnen I (4:0) und Leeden II (3:1) siegten und sich von Münster II 1:1 trennten. Die Spiele gegen Leeden I (0:5) und Münster I (1:5) gingen erwartungsgemäß verloren.

Die erste Mannschaft mit Amir Scanar und Lars Wankelmann verlor gegen RSC II (0:4), Münster II (1:4), Leeden I (0:3) und Münster I (0:5). Gegen Leeden II (2:1) gelang ein Erfolgserlebnis.

Weiterhin Letzter bleiben Noah Knipstein und Patrick Kläne (RSCV III), die gegen Leeden I (0:7) und Münster I (2:4) unterlagen, aber erfreulicherweise gegen Leeden II (3:1) und Münster II (1:1) die ersten Saisonzähler gewannen. Der RC Iserlohn ist im November Ausrichter des nächsten Spieltages.

hja

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