Handball: TuS Wehe hat alle bisherigen Heimspiele gewonnen / Heute gegen Mennighüffen

„In jedem Spiel ans Limit gehen“

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Möchte heute Abend in der Stadtsporthalle mit den Wehern den nächsten Heimsieg einfahren: Timo Tinnemeier. ·

Rahden - Nach 16:4-Punkten sind die Ansprüche bei Handball-Bezirksligist TuS Schwarz-Weiß Wehe gestiegen. „Ich wäre schon enttäuscht, wenn wir gegen Mennighüffen nicht gewinnen“, sagt Trainer Christian Kemenah vor dem letzten Heimspiel des Jahres heute Abend in der Rahdener Stadtsporthalle. Anwurf ist um 18.45 Uhr.

Die Vorzeichen sind klar: Wehe ist Tabellenzweiter und hat von den bisherigen fünf Heimspielen dieser Saison alle gewonnen. Mennighüffen II hat gegen die letzten drei der Tabelle, Hahlen II (30:26), Schloß Neuhaus (35:30) und Blomberg-Lippe (31:22) gewonnen und als Viertletzter der Tabelle mit dem jüngsten 21:20 gegen Steinheim noch zwei weitere Bonuspunkte im Rennen um den Klassenerhalt gesammelt. „Wir haben die Favoritenrolle, und die müssen wir annehmen“, betont Christian Kemenah.

Gemessen an Gegentoren stellt Wehe die beste Abwehr der Liga, doch von Selbstläufer-Spielen will Kemenah nichts wissen: „Wir müssen in jedem Spiel ans Limit gehen.“ Auch im Angriff, wo Jonas Bruhn und Co. zuletzt beim 25:20 gegen GWD III nicht ihren besten Tag erwischten.

Auch Wehes Bezirksliga-Frauen bekommen es heute mit dem VfL Viktoria Mennighüffen zu tun, allerdings bei anderen Vorzeichen. Mit 13:7 bzw. 14:6-Punkten sind beide Teams in der Spitzengruppe zu finden. Spielbeginn ist um 16.45 Uhr. · ag

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