Handball: Wehes Frauen haben Spiel und Gegner im Griff und holen sich den nächsten Sieg

In zweiter Halbzeit intelligent weitergespielt

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Mit Wehes Frauenteam weiter in der Erfolgsspur: Torhüterin Daniela Rödenbeck.

Rahden - „Das hat mir sehr gut gefallen.“ Tobias Lintelmann, Trainer von Wehes Bezirksliga-Frauen, erlebte zur Abwechslung einen ruhigen Abend mit seinen Handballerinnen. Die hatten am Samstagabend in der Rahdener Stadtsporthalle Spiel und Gegner im Griff und nahmen beim 30:18 (15:9)-Erfolg gegen den TuS Möllbergen auch in der zweiten Halbzeit den Fuß kaum vom Gas. Wehe blieb damit auch im achten Saisonspiel ungeschlagen und grüßt mit 14:2-Punkten von der Tabellenspitze.

„Wir sind trotzdem gut beraten, von Spiel zu Spiel zu schauen“, betont Tobias Lintelmann. Die nächste Aufgabe führt seine Mannschaft, in der am Samstag Maresa Schmidt ihr Debüt gab, am kommenden Sonntag zur HSG Löhne-Obernbeck, wo die Erfolgsserie fortgesetzt werden soll.

Lediglich in der Anfangsphase bereitete Möllbergen, mit nur zwei Auswechselspielerinnen angetreten, den Weherinnen Probleme. Eine vom Trainer verordnete Abwehrumstellung zeigte dann aber schnell den gewünschten Erfolg – Wehe machte aus einem 1:3-Rückstand eine 8:3-Führung, erhöhte zum 10:4 (20.) und war fortan in der Spur.

„Mir hat gefallen, dass die Mannschaft in der zweiten Halbzeit nicht nachgelassen und intelligent weitergespielt hat“, freute sich Lintelmann. Das 21:12 (42.) bedeutete schon die Vorentscheidung, der höchste Vorsprung war in der 49. Minute beim 26:12 hergestellt.

TuS Wehe: Rödenbeck, Neuberger - Ibrisagic (3), Gärtner (3), Jurczyk (5), Buschendorf (3), Clemens (7/1), Lappe (1), Pieper, Bruhn (2), Hartmann (1/1), Schmidt, Hoischen (4/3), Möll (1).

ag

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