Handball: Mannschaften des TuS Wehe führen Tabelle an/Frauen heute mit Heimspiel

Weiße Weste auch ohne Ulrike Clemens verteidigen

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Nele Bredenkötter und die Weher A-Mädchen sind morgen in Bielefeld gefordert. Ein Sieg würde weitere zwei Punkte und Werbung für das Spitzenspiel gegen Blomberg bedeuten.

Rahden - Die Frauen und Männer mit 6:0-Punkten auf Platz eins in der Bezirksliga, die A-Mädchen mit 6:0- Punkten Co-Tabellenführer in der Oberliga-Vorrunde – besser hätte der Saisonstart für die höherklassigen Handball-Mannschaften des TuS Schwarz-Weiß Wehe nicht ausfallen können. Nun geht es darum, die Weiße Weste mit in die Herbstferien zu nehmen.

Ein Heimspiel haben diesmal nur Wehes Bezirksliga-Frauen. Das Team von Tobias Lintelmann trifft heute ab 16.45 Uhr in der Rahdener Stadtsporthalle auf TuS Müssen/Billinghausen, einen Gegner, der mit 2:4-Punkten gestartet ist. Doch auf die leichte Schulter will Lintelmann die Partie nicht nehmen, zumal Torjägerin Ulrike Clemens nach einer roten Karte ausfällt. „Unsere A-Mädchen spielen erst am Sonntag und sind ausgeruht. Deshalb sollten wir den Ausfall auf mehrere Schultern können“, bleibt Lintelmann optimistisch.

Die angesprochenen A- Mädchen spielen am Sonntag um 12.45 Uhr beim TuS Bielefeld/Jöllenbeck, der bislang 2:4-Zähler holen konnte. „Wir hoffen, auch dort zu gewinnen, um dann mit 8:0-Punkten gegen den Favoriten Blomberg antreten zu können. Dann wäre unsere Halle sicherlich voll“, blickt Trainer Harald Bruhn schon ein wenig weiter zum Spitzenspiel am 25. Oktober in Rahden. Zuvor hofft Bruhn auf den Einsatz von Celine Langschmidt, die zuletzt mit Rückenproblemen zu kämpfen hatte.

Wehes Bezirksliga-Männer sind heute Abend beim VfL Mennighüffen II (19 Uhr) gefordert und müssen dort auf der Hut sein. Die Herforder starteten mit einem 26:26 in Steinheim und besiegten anschließend den TuS Hartum mit 25:23, ehe es am dritten Spieltag mit einem 26:28 bei Lit NSM III die erste Niederlage gab. Zudem muss Wehe verletzungsbedingt ohne Armin Hensel antreten, und wie wichtig er für das Spiel der Schwarz-Weißen ist, wurde zuletzt beim Heimsieg gegen Schlangen deutlich, als die Mannschaft kurzzeitig die Ordnung in der Abwehr verlor. Trainer Marcel Ihlenfeld wird sich also etwas einfallen lassen müssen.

ag

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