Handball: Magdeburg und Kiel die ersten Heimspielgegner des TuS N-Lübbecke

Gesalzenes Programm

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Testspiel beim alten Verein: Bobby Schagen.

Lübbecke - Das Auftaktprogramm ist gesalzen. Handball-Bundesligist TuS N-Lübbecke muss an den ersten fünf Spieltagen der neuen Saison dreimal auswärts antreten und bekommt es in den ersten zwei Heimspielen mit dem SC Magdeburg und Meister THW Kiel zu tun. Nach dem Staffeltag der HBL wurde der Spielplan nun festgezurrt.

Der TuS N-Lübbecke, der sich mit einem Sieg am letzten Spieltag der vergangenen Saison noch auf Platz zwölf verbesserte, beginnt seine 26. Bundesligasaison am Samstag, 22. August, bei Aufsteiger ThSV Eisenach. Dort wird derzeit intensiv am Umbau der Werner-Aßmann-Halle gearbeitet, um die Vorgabe der HBL nach einer zusätzlichen Zuschauertribüne zu erfüllen. Dem Aufsteiger entstehen damit zusätzliche Kosten in Höhe von 140000 Euro.

In der Merkur-Arena in Lübbecke ist der TuS erstmals wieder am Samstag, 29. August, zu sehen. Zum ersten Heimspiel der Saison 2015/16 empfängt das auf mehreren Positionen veränderte Team des neuen Lübbecker Trainers Goran Suton den SC Magdeburg, der die vergangene Spielzeit auf Platz vier abschloss. Entgegen der Hoffnung, einen zusätzlichen Startplatz für die Champions League zu erhalten, starten die Magdeburger im European Cup.

Nach dem ersten Heimauftritt müssen die Ostwestfalen zweimal auswärts ran: am 5. September bei Frisch-Auf Göppingen und am 9. September bei HBW Balingen-Weilstetten. „Wir müssen den Spielplan nehmen, wie er ist“, meint Lübbeckes Teammanager Zlatko Feric. Auf ihn und seine Mannen wartet am Sonntag, 13. September (15 Uhr), das zweite Heimspiel, dann gegen den 20-fachen Deutschen Meister THW Kiel.

Etwas mehr als vier Wochen bleiben Trainer Goran Suton und seinen sechs Neuzugängen noch, um für die neue Saison in Schwung zu kommen. Das erste Testspiel steht heute Abend bei Zweitligist HSG Nordhorn-Lingen an, wo man sich auf den Vergleich im Euregium (Anwurf 19 Uhr) schon freut. Ungewohnt wird dieses Spiel sicherlich für Bobby Schagen. Erstmals nach fünf Jahren wird der Ex-HSG-Rechtsaußen, der zur neuen Saison zum TuS N- Lübbecke gewechselt ist, im Trikot des Gegners in Nordhorn auflaufen. Und mit dem neuen Trainer der Ostwestfalen, Goran Suton, der im letzten Jahr bei der HG Saarlouis im Amt war, kehrt ein weiterer Bekannter aus der 2. Liga zurück.

Für ihn gilt es die sechs Neuzugänge Bobby Schagen, Jens Bechtloff, Vuk Lazovic', Benjamin Herth, Matevz Skok und seinen Sohn Tim Suton (derzeit bei der U21-WM in Brasilien) zu integrieren, um die Lücken zu schließen, die vor allem die Abgänge von Drago Vukovic, Frank Loke und Christian Dissinger hinterlassen haben.

ag

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