Handball-Landesliga: Weher Männer fahren top-motiviert nach Bünde / Frauen in Bielefeld

Heimsieg mit Auswärtspunkten vergolden

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Die Weher Handballer um Jonas Bruhn wollen den Schwung aus ihrem starken Heimspiel mitnehmen nach Bünde.

Wehe - Am heutigen Landesliga-Spieltag zieht es die Handball-Männer und -Frauen des TuS Wehe in die Ferne. Die Männer treten heute um 17.45 Uhr beim Tabellennachbarn SG Bünde-Dünne an, die Frauen sind um 15.15 Uhr beim TuS Jöllenbeck-Bielefeld zu Gast.

SG Bünde-Dünne – TuS Wehe. Ein ganz enges Spiel erwartet Wehes Trainer Marcel Ihlenfeld beim Tabellennachbarn. Die Einschätzung des Gegners fällt nicht ganz leicht. Stark in die Saison gestartet, hat die SG zuletzt fünf Mal in Serie verloren. Wie sie gegen Wehe auftritt wird nicht zuletzt von zwei Personalien abhängen. Ein wachsames werden die Gäste auf Lukas Mailänder in der Mitte haben müssen. „Der ist sehr schnell und sorgt für spielerische Elemente“, warnt Ihlenfeld. Ebenfalls ein Gefahrenherd ist Tom-Niklas Koch auf der rechten Seite, ein starker Schütze, der allerdings derzeit durch eine Verletzung gehandicapt ist.

Die Zielsetzung der Weher ist ganz klar: Nach dem starken Heimspiel wollen sie den Sieg mit zwei Punkten in Bünde vergolden. Trotz der Negativserie warnt Ihlenfeld davor, die Gastgeber zu unterschätzen. „Die haben natürlich einiges gutzumachen und werden alles geben. Aber wenn wir kämpfen, muss man uns auch erstmal schlagen“, ist der Weher Trainer zuversichtlich.

TuS Jöllenbeck-Bielefeld – TuS Wehe. Trainer Tobias Lintelmann macht sich vor dem Auswärtsspiel weniger Gedanken um den Gegner als um die Verfassung seiner eigenen Mannschaft. „Auswärts tun wir uns in dieser Saison schwerer als zuhause“, erinnert er an die Spiele in Bad Oeynhausen und Rietberg, wo ein Sieg möglich gewesen wäre, wenn die Weherinnen von Beginn an konzentriert agiert hätten. „Wir müssen die Trägheit der Autofahrt abschütteln und von Anfang an ins Spiel kommen“, so Lintelmann.

Den nächsten Gegner hat er sich vor einigen Wochen gegen den HSV Minden-Nord II angeschaut. Dabei ist ihm vor allem die Schnelligkeit Jöllenbecks aufgefallen. „Wenn wir ähnlich gut verteidigen wie gegen Minden, dann haben wir im Angriff immer eine Option“, setzt er auf die individuelle Stärke seiner Spielerinnen.

mer

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