Handball: Heute Abend wichtiges Heimspiel für TuS Wehe gegen Eintracht Oberlübbe

Potenzial abrufen und Vorlage für „Schwarz-Weiße-Nacht“ liefern

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Auf die Abwehrarbeit, wie hier beim ersten Saisonsieg gegen Senne mit Jonas Bruhn (v.r.), Felix Bruhn und Julian Hodde, wird es beim TuS Wehe auch heute Abend ankommen.

Rahden - Abstiegskampf oder Anschluss ans Mittelfeld: das Heimspiel des Weher Männerteams heute Abend in der Rahdener Stadtsporthalle gegen Eintracht Oberlübbe (Anwurf 18.45 Uhr) darf als wegweisend bezeichnet werden. Die Gäste reisen mit 4:6- Punkten an, Aufsteiger Wehe steht bei 2:8. „Das ist schon eine Drucksituation“, meint Trainer Marcel Ihlenfeld vor dem 6. Spieltag in der Handball-Landesliga.

Aufbauen können er und seine Spieler auf die Leistung in der ersten Halbzeit des jüngsten Auswärtsspiels gegen Altenbeken/Buke (29:36). „Doch 40 oder 45 Minuten guter Handball reichen in der Landesliga nicht mehr aus. Wir haben Phasen im Spiel, mit denen wir das vorher Aufgebaute umwerfen, und das ist einfach ärgerlich“, moniert Ihlenfeld und fordert mehr Geduld und Ruhe in den Angriffsaktionen.

Die von Herbert Maaß trainierten Oberlübber (mit dem früheren Weher Kris Fisher) haben ihre Siege gegen die „Kellerkinder“ Lemgo III (25:22) und Löhne-Obernbeck (29:22) geholt und führen auf Platz sieben die Mannschaften mit negativem Punktekonto an. Niederlagen gab es gegen Detmold (23:26), Nettelstedt II (30:32) und zuletzt daheim gegen Bünde-Dünne (31:36).

„Das Potenzial ist absolut da, nur wir müssen es über 60 Minuten abrufen“, betont Marcel Ihlenfeld mit Blick auf das wichtige Heimspiel und hofft, mit der Mannschaft ein positives Ergebnis als Vorlage für Wehes anschließende „Schwarz-Weiße-Nacht“ zu liefern.

ag

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