Handball: A-Mädchen des TuS Wehe starten mit ehrgeizigen Zielen in die neue Saison

„Nicht leicht, aber machbar“

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Mit ehrgeizigen Zielen in die neue Saison: Wehes A-Mädchen-Team mit (obere Reihe v.l.) Karin Bredenkötter (Fitnesstrainerin), Christian Ellers (Co-Trainer), Lisanne Knost, Neele Hartmann, Franziska Langelahn, Celine Langschmidt, Sandrina Möll, Neele Bruhn, Sabrina Hoischen, Trainer Harald Bruhn und Achim Möll (Betreuer) sowie (unten v.l.) Christina Clemens, Franka Bödding, Neele Bredenkötter, Tabea Sens, Jana Kummer, Celine Wiedemann, Lorena Tacke, Emma Hoppe, Sina Schmitz, es fehlt: Ann Kathrin Bohnhorst.

Wehe - Das erste Saisonspiel am Sonntag bei der TSG Altenhagen-Heepen gewinnen und dann am Samstag, 5. September, in eigener Halle mit möglichst vielen Zuschauern im Rücken die HSG Blomberg-Lippe herausfordern: So sieht sie aus die kurzfristige Zielsetzung der Handball-A-Mädchen des TuS SW Wehe, die sich – und das ist das mittelfristige Ziel – erneut einen Platz in der Oberliga-Endrunde erkämpfen wollen.

„Nach den ersten drei Spielen wissen wir, was los ist“, blickt Trainer Harald Bruhn voraus und bezieht das Auswärtsspiel bei Kreisrivale HSV Minden-Nord am 13. September in seine Überlegungen mit ein. Nur die jeweils ersten beiden der drei Vorrundengruppen dürfen in der Oberliga bleiben, für die anderen geht es in der Landes- und Bezirksliga weiter. „Es wird nicht leicht, aber es ist machbar“, betont Bruhn.

Was ihn und Trainerkollege Achim Möll sowie Co-Trainer Christian Ellers optimistisch stimmt, ist die Entwicklung des Teams in der vergangenen Saison. Da legten die Weherinnen mit dem jüngeren A-Mädel-Jahrgang und der Unterstützung der Kreismeister-B-Mädchen eine starke Saison hin. Wehe schaffte es in die Oberliga-Endrunde und wurde Vierter – als beste A-Mädchen-Mannschaft des Handballkreises Minden-Lübbecke. „Diese Leistung gilt es in der anstehenden Saison mit den jetzt gereiften Spielerinnen zu toppen“, lautet nun die ehrgeizige Vorgabe des Trainerteams.

„Leider hatten wir in der Vorbereitung mit Verletzungen zu kämpfen“, berichtet der 56-jährige Coach. Torhüterin Jana Kummer und Kreisläuferin Franziska Langelahn plagen sich mit Rückenbeschwerden herum, Ann-Kathrin Bohnhorst meldete sich Anfang der Woche krank. „Sie ist unsere erste Torhüterin, und es wäre natürlich wichtig, sie im ersten Spiel dabei zu haben“, unterstreicht Bruhn, der mit einem Kader von 17 Spielerinnen plant. Neu dabei sind Torhüterin Tabea Sens und Christina Clemens aus der B-Jugend.

Eines haben sich Harald Bruhn und Achim Möll ebenfalls für die Saison vorgenommen: „Wir möchten unseren Zuschauern Handball bieten, der Lust aufs Wiederkommen macht.“ Die erste Vorlage dazu wollen die Weherinnen am Sonntag mit einem Sieg im Auftaktspiel liefern.

ag

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