Hallenreitturnier des RFV Espelkamp: Platz vier für RV Destel in der Kür

Pr. Oldendorf wieder vorn

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Konzentriert: Der Vorjahressieger im Kreiscup auf E-Niveau, RV Destel, schloss die Mannschaftskür mit einem neu formierten Team auf Rang vier ab.

Espelkamp - Von Sonja Rohlfing. Der RFV St. Georg Pr. Oldendorf und der RV Herzog Wittekind Oberbauerschaft triumphierten in den Wertungsprüfungen für den Hammer-Cup beim Hallenreitturnier des RFV Espelkamp. Gerade einmal eine Woche nach dem Auftakt in Oberbauerschaft waren die Mannschaftsreiter des Kreises nun erneut gefordert. Aber auch die weiteren Prüfungen in der Reithalle, Zum Kleihügel, boten gute Startmöglichkeiten für die heimischen Pferdesportler.

Wie schon in der ersten Wertungsprüfung im Springen für den Kreiscup auf E-Niveau siegte auch in Espelkamp der RFV St. Georg Pr. Oldendorf. Für das von Michael Dedert vorgestellte Team ritten Anne Dedert, Sidney Schäffer, Charlotte Rudolf und Merle Stork. Platz zwei und drei gingen an den RFV Hille 1 und die Minden-Lübbecker RSG.

Denkbar knapp fiel das Ergebnis in der Mannschaftsdressur für den Hammer-Cup aus. Nur jeweils ein Zehntel trennten die drei Erstplatzierten in der Kür voneinander. An die Spitze setzten sich Alica Schorlemmer, Aline Barre, Carolin Deerberg und Julia Tegeler mit Mannschaftsführerin Andrea Niemjetz-Hampel vom RV Herzog Wittekind Oberbauerschaft. Zweiter wurde der RFV St. Georg Pr. Oldendorf, der die Mannschaftsdressur vor einer Woche noch ausgelassen hatte. Auf Platz drei schob sich mit dem RFV Espelkamp der Sieger der ersten Wertungsprüfung in der Dressur.

Nachdem die Espelkamper Pferdesportler im Springen für den Hammer-Cup vor heimischer Kulisse Nerven gezeigt und nicht in die Platzierungsränge gekommen waren, ließ sie der dritte Platz in der Dressur wieder strahlen. „Eine Mannschaftsprüfung zu Hause ist immer etwas Besonderes. Da will man es noch besser machen als sonst“, merkt die Vereinsvorsitzende Nadine Griese an.

Richtig gut gemacht hat es als Einzelreiterin des Vereins während der drei Turniertage Franziska Bunge. „Franzi hat aus sieben Starts fünf vordere Platzierungen geholt“, berichtet Griese. Die Vereinsvorsitzende ist aber ebenso stolz auf die Platzierungen der Nachwuchssportler ihres Clubs. „Sie können bei uns mit Schulpferden in den Turniersport einsteigen und Erfahrungen sammeln. Wenn sie dann auch noch erfolgreich sind, ist das umso schöner“, erklärt Griese. „Wir wollen noch ein neues Schulpferd anschaffen“, berichtet sie. Ein Sponsorenlauf Mitte April habe den Verein dem Ziel ein gutes Stück näher gebracht. „Die Dorfgemeinschaft, die uns zum Turnier mit Parkplatz- und Straßendienst hilft, hat uns ebenfalls in Sachen Schulpferd unterstützt. Das ist total klasse“, freut sich die Vorsitzende.

Trotz straffem Turnierprogramm mit mehr als 800 Nennungen für 24 Prüfungen wirkt die Turnierleiterin sichtlich entspannt. „Es ist unser sechstes Turnier. Inzwischen wissen alle, was sie zu tun haben“, lobt Griese ihr eingespieltes Team. „Wir haben im Vorfeld gedacht, die Zahl der Nennungen ist bei einem dreitägigen Hallenturnier eigentlich nicht machbar. Es läuft aber super entspannt.“ Die Besucherzahlen seien in Ordnung und das Wetter spiele mit. „Das nächste Turnier kann kommen“, strahlt Nadine Griese und ist gedanklich schon bei der siebten Auflage des Hallenturniers.

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