39-Jähriger Trainer-Kandidat beim FC Preußen

Gute Chancen für Stefan Bernholt

Stefan Bernholt verschafft sich einen Eindruck vom Espelkamper Verein. - Foto: Pollex

ESPELKAMP - Eingepackt in Wintermantel und Wollmütze stand er am Sonntag im Albert-Pürsten-Stadion des FC Preußen Espelkamp und schaute sich die Partie der A-Junioren gegen den gegen den TBV Lemgo an, ein souveräner 3:0-Erfolg der Gastgeber. Der Mann, der sich am Spielfeldrand fast zu verstecken schien, war Stefan Bernholt. Der 39-Jährige ist der derzeit heißeste Kandidat als neuer Trainer der Bezirksliga-Herren des FC Preußen.

„Es gibt Gespräche“, bestätigte Bernholt auf Nachfrage des Diepholzer Kreisblatts. Natürlich war der Besuch beim FC Preußen kein Zufall. Bernholt verschafft sich derzeit einen Gesamteindruck vom Verein. Die Chancen, dass er die Nachfolge von Uwe Korejtek antritt, scheinen gut zu stehen. Ende dieser Woche oder Anfang der kommenden soll eine Entscheidung stehen.

Abgesehen von einem kurzen Spielertrainer-Engagement bei BW Lüsche ist Bernholt bisher nicht als Trainer in Erscheinung getreten. Als Spieler kam Bernholt in den vergangenen 20 Jahren aber ordentlich rum: Mitte der 90er-Jahre hatte der Defensivmann beim VfL Osnabrück den Sprung von der Jugend in die Regionalliga geschafft. Über BW Lohne und Concordia Ihrhove landete Bernholt 2003 beim BSV SW Rehden, wo er siebeneinhalb Jahre lang blieb. Über die Stationen SG Diepholz, SV RW Damme und BW Lüsche landete Bernholt vor zwei Jahren noch einmal beim BSV Rehden. Dort hilft er weiterhin in der Reserve aus.

Zum Jahreswechsel war bekannt geworden, dass der FC Preußen Espelkamp die Zusammenarbeit mit Uwe Korejtek zum Saisonende beendet. Seitdem ist der Verein auf Trainersuche. - han

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