Grewe/Struckmann beenden 2. Radpolo-Bundesliga mit Sieg und Niederlage

RSC mit zwei Gesichtern in die Aufstiegsrunde

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Durchwachsene Bilanz: Mit einem Sieg und einer Niederlage beendeten Jessika Grewe (links) und Maren Struckmann (vorne) die Saison der 2. Radpolo-Bundesliga. Am 17. Oktober spielen sie um den Aufstieg in die 1. Bundesliga.

Niedermehnen - Yvonne Dreieicher und Janine Gergelyi vom RSV Seeheim ließen sich am Sonnabend beim letzten Spieltag der 2. Radpolo Bundesliga in Frellstedt nicht aus der Erfolgsspur bringen und feierten nach Siegen über Frellstedt III (5:3) und Jänkendorf (6:3) die Zweitligameisterschaft. Aber auch der RSC Niedermehnen kann noch auf einen Aufstieg hoffen.

Er komplettiert mit den Mannschaften RV Halle II, RSV Jänkendorf, RSV Frellstedt III und RSG Ginsheim II das Teilnehmerfeld der Aufstiegsrunde zur 1. Radpolo Bundesliga der Frauen. Die drei Aufsteiger werden am 17. Oktober im Rahmen der Deutschen Hallenradsportmeisterschaften in Denkendorf (Baden-Württemberg) ausgespielt.

Beim Parallelspieltag in der Leverner Festhalle kamen nur sechs Spiele zur Austragung, da mit Kervenheim, Dotzheim und Kostheim III drei Mannschaften nicht nach Stemwede anreisten und die Punkte kampflos abgaben. Das RSC-Duo Jessika Grewe und Maren Struckmann zeigte beim Heimspieltag zwei Gesichter. Im Auftaktspiel gegen Dotzheim II 5:2 (1:1) agierten beide Teams zunächst konsequent in der Defensive und ließen wenige klare Torchancen zu. Nach intensiven und ausgeglichenen sieben Minuten drehten Grewe/Struckmann nach dem Wechsel die Partie zu ihren Gunsten. Sie setzten den Gegner früh und aggressiv unter Druck, wodurch sie immer wieder Fehler der Dotzheimer im Spielaufbau erzwangen, zu Ballgewinnen kamen und das Spielgeschehen vom eigenen Strafraum fernhalten konnten. Zudem zeigten sich Grewe/Struckmann äußerst effektiv im Abschluss und erhöhten in der Schlussphase gegen resignierende Dotzheimer den Spielstand noch deutlich.

Eine enttäuschende Leistung bot das Duo hingegen beim 3:5 (0:3) gegen den RSV Kostheim II. Die Niedermehnerinnen machten den Fehler, nicht konzentriert genug ins Match zu gehen, während Kostheim von Anfang entschlossen agierte. Mit drei Toren in den ersten Minuten sorgte der RSV schnell für klare Verhältnisse. Nach Wiederanpfiff hatte das RSC-Duo zwar mehr vom Spiel, aber wegen zu schwacher Chancenauswertung war es am Ende einfach zu wenig, um das Ergebnis noch positiv zu gestalten.

hja

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