Gesamtsieg im Merkur-Cup geht nach Pr. Oldendorf/Destel wird Zweiter

Destel gewinnt Dressur

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Erfolgreich: Lea Sophie Hageböke auf Cabdul wurde mit Destel Dritter im Mannschaftsspringen. In der Dressur lief es für Hageböke noch besser, hier gab es Platz eins.

Hüllhorst - Der RV Destel und der 1. Vehlager ZRFV triumphierten in den letzten beiden Wertungsprüfungen für den Merkur-Cup. Den Gesamtsieg im Kreiscup auf A-Niveau holte trotzdem der RFV St. Georg Pr. Oldendorf. Daneben kamen am zweiten Wochenende des Oktoberturniers in Oberbauerschaft vor allem die Springreiter zum Zug.

Die letzte Mannschaftsdressur für den Merkur-Cup gewann der RV Destel. Für das Siegerteam ritten Dietmar Holle, Lea Sophie Hageböke, Stefani Gieselmann und Maya Behnke. Platz zwei und drei holten die RSG Holzhausen II und Pr. Oldendorf. Im Mannschaftsspringen hatte der 1. Vehlager ZRFV die Nase vorn. Katharina Kleine-Beek, Juliana Fiebig, Amelie Luhede und Wibke Kasten konnten mit schnellen und fehlerfreien Runden Pr. Oldendorf und Destel auf Platz zwei und drei verweisen. An der Reihenfolge in der Gesamtwertung änderten diese Prüfungen jedoch nichts mehr: Platz eins geht an Pr. Oldendorf. Destel wird Zweiter, der RFV Hille Dritter.

Für die Springreiter ging in Oberbauerschaft unter anderem der Barre-Stilpokal in eine neue Runde. Ein Höhepunkt war jedoch auch das Reineberger Hallenderby. Als einziger Veranstalter im Mühlenkreis präsentiert der RV Herzog Wittekind Reitern und Pferden ein Springen der Klasse M mit normalen Hindernissen und speziell nachgebauten Hindernissen, die denen des Hamburger Derbys ähneln wie etwa der Birkenoxer, die Ziegelmauer oder die Eisenbahnschranken. Prämiert wurde auch wieder der erfolgreichste Springreiter des Turniers. Titel und Ehrenpreis holte Jan Lösche von Gastgeber RV Herzog Wittekind Oberbauerschaft.

„Wir hatten noch einmal zwei tolle Turniertage“, war Turnierleiter Alex Matthäus sowohl vom sportlichen Niveau als auch vom Drumherum begeistert. „Die Stimmung war mehr als gut. Es gab keine Zwischenfälle. Das Team hat super mitgezogen.“ Ein wenig schade sei das nicht so gute Abschneiden der Oberbauerschafter Mannschaftsreiter gewesen. Sie konnten vor heimischer Kulisse nicht in die Platzierungsränge reiten. „Da hat uns diesmal das erforderliche Quäntchen Glück gefehlt“, bedauert Alex Matthäus. In den anderen Prüfungen habe der Verein einige sportliche Erfolge feiern dürfen. „Unter anderem konnten sich Jan Lösche und Alina Bethke im Hallenderby platzieren.“

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