RFV St. Georg holt Mannschaftsgold und Kreisstandarte / Silber für Destel

Destel und Pr. Oldendorf liefern sich heiße Jagd

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Auf dem Silberrang: Stefani Gieselmann vom RV Destel verhalf auf Lavino ihrem Team zu Platz zwei in der Mannschaftswertung.

Oberbauerschaft - Nach vier Wertungsprüfungen strahlten die Pr. Oldendorfer Pferdesportler: Mannschaftsgold und Kreisstandarte waren ihnen sicher. Silber und Bronze holten der RV Destel und der RFV Hille. Ausgerichtet wurde der Wettkampf um die Kreisstandarte, der erstmals getrennt von den Einzelwettbewerben stattfand, vom RV Herzog Wittekind Oberbauerschaft am ersten Turnierwochenende der Oktoberturniertage.

„Das war ein heiße Jagd“, resümiert Michael Dedert. Dabei strahlt der Vorsitzende des RFV St. Georg Pr. Oldendorf ebenso über Gold wie Annika Bergmeier, Christin Dedert, Henrik Hüsemann, Friederike Schöneberg, Ann Kathrin Wilmsmann und Mannschaftsführerin Ulrike Wilmsmann. Nach der ersten Dressur lag der RFV St. Georg Pr. Oldendorf noch auf Rang fünf. Destel ging zunächst in Führung. Nach der zweiten Wertungsprüfung lag Destel immer noch vorn, Pr. Oldendorf war aber schon Zweiter. Mit der Mannschaftsdressur konnte dann Pr. Oldendorf aufgrund des besseren Gesamteindrucks an Destel vorbeiziehen und sich auf Platz eins auch im abschließenden A**-Springen festsetzen.

„Es war so spannend wie lange nicht“, bestätigt auch Katharina Sommer. Sie stellte das Silberteam Destel mit Carolin Czech, Stefani Gieselmann, Lena Redecker, Annalena Sommer, Dietmar Holle und Franziska Kunz vor. Über Bronze freute sich der RFV Hille. Für die von Yvonne Nagel vorgestellte Mannschaft ritten Elena Lilienkamp, Katharina Maas, Jennifer Weber, Kai-Oliver Weber, Marie Wittemeier und Finja Zapke. Auf Rang vier landete Titelverteidiger Oberbauerschaft. Insgesamt sieben Teams nahmen an der Mannschafts-Kreismeisterschaft teil.

„Vor heimischem Publikum hätten wir schon gern eine Medaille mitgenommen“, erklärt Alexander Matthäus vom RV Herzog Wittekind Oberbauerschaft. „Aber es war abzusehen, dass das knapp für uns wird. Jetzt freuen wir uns mit den anderen.“ Insgesamt ist der Turnierleiter sehr zufrieden mit dem ersten Turnierwochenende. „Es gab tollen Sport. Die Stimmung war gut.“

Lob für den

Ausrichter

„Ihr habt das gewohnt gut gemacht“, bedankt sich der Kreisvorsitzende Dieter R. Paul bei dem ausrichtenden Verein und vor allem bei allen ehrenamtlichen Helfern. Für die ist aber noch nicht Schluss. Während das erste Turnierwochenende in Oberbauerschaft den Jungpferden und der Mannschafts-Kreismeisterschaft vorbehalten war, kommen am 10./11. Oktober die Springreiter zum Zug. Dabei geht nicht nur der Barre-Stilpokal in eine neue Runde. Außergewöhnliche Springprüfungen wie das Reineberger Hallenderby und das „Fair-Play“-Springen versprechen Spannung im Parcours. Ferner werden am Sonntag, 11. Oktober, die letzten Punkte in Dressur und Springen für den Merkur-Cup gesammelt.

SoR

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