Fußball-Bezirksliga: Verbesserte Varler erwarten Aufsteiger/Preußen auswärts

Aktiv und mutig ins Kellerduell gegen Löhne

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Aufwärtstrend: Dominik Wehbrink (l.) möchte mit den Varlern an die zuletzt gebotenen Leistungen anknüpfen.

Varl - Von Andreas Gerth. „Die Mannschaft ist mutiger geworden. Langsam fügt sich alles zusammen.“ Trainer Philipp Knappmeyer hat bei Fußball-Bezirksligist Union Varl einen zarten Aufwärtstrend ausgemacht – sowohl in Sachen Ergebnisse als auch, was die zuletzt gezeigten Leistungen seiner Mannschaft betrifft.

Beides wollen die Varler nun auch am Sonntag im wichtigen Heimspiel gegen Aufsteiger TuRa Löhne zusammenbringen, während der FC Preußen Espelkamp (in Kutenhausen) und SuS Holzhausen (beim TSV Schötmar) auswärts ran müssen.

„Wir möchten natürlich daran anknüpfen, was wir in den Spielen gegen Kutenhausen, Lohe und Vlotho auf den Weg gebracht haben. Dazu gehört, dass wir uns wieder mutig und aktiv an der Spielgestaltung beteiligen, kompakt präsentieren und das verbesserte Umschaltverhalten umsetzen“, erläutert der 31-Jährige.

Das zuletzt beim 2:2 gegen Tabellenführer SC Vlotho gut funktionierende Gebilde werden Varls Co-Trainer Ralf Schlottmann und Mario Lange, die Knappmeyer am Sonntag vertreten, jedoch voraussichtlich verändern müssen. Der als Sechser vor der Abwehr gesetzte Marco Hodde droht mit einer Grippe auszufallen. Sebastian Lange fehlt wegen eines Polizeieinsatzes, dafür sind Mario Niestrath und Hichem Talbi nach ihren Verletzungen wieder ins Training eingestiegen.

„Löhnes Trainer Stefan Studtrucker legt großen Wert auf das Umschaltspiel, darauf müssen wir also vorbereitet sein“, führt Knappmeyer aus. Seine Mannschaft geht als Tabellenvorletzter mit vier Punkten ins Spiel, der Herforder Kreismeister TuRa Löhne steht mit acht Zählern ebenfalls auf einem der vier Abstiegsplätze, was die Wichtigkeit des Duells am Sonntag im „United-Park“ unterstreicht.

Mit personellen Sorgen geht der SuS Holzhausen am Sonntag ins Auswärtsspiel beim Tabellenfünften TSV Schötmar. „Klagen hilft aber nicht. Wir haben in Schötmar nichts zu verlieren“, entgegnet Trainer Jörg

Bohlmann: In Schötmar nichts zu verlieren

Bohlmann. Obwohl der Aufsteiger mit 15 Punkten nur einen Zähler hinter Schötmar liegt, hat Bohlmann in der Tabelle den Abstand zu den vier Abstiegsplätzen im Blick: „Noch stehen wir gut da, aber wir müssen auch wieder punkten.“

Nur drei Punkte hinter Tabellenführer SC Vlotho rangiert der FC Preußen Espelkamp auf Platz zwei. „Ich habe der Mannschaft gesagt, dass für uns das 5:0 gegen Werl-Aspe der Anfang einer kleinen Serie sein muss“, betont Trainer Uwe Korejtek vor dem nun anstehenden Gastspiel beim SV Kutenhausen. Dort hofft er auf größere personelle Möglichkeiten.

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