Fußball-Bezirksliga: Varl-Trainer Numrich hofft, dass der Knoten endlich platzt

Mit positiven Fakten die Köpfe frei bekommen

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Chancen erarbeiten sich Marius Helmich (rechts) und die Varler, aber der Ball will einfach nicht ins Tor.

Varl - Die Ergebnisse der vergangenen Wochen sind ernüchternd, doch es ist trotzdem nicht alles schlecht beim Fußball-Bezirksligisten Union Varl. Das wird Trainer Sebastian Numrich nicht müde zu betonen – auch nicht nach der 1:5-Niederlage beim SC Vlotho.

„Vlotho ist wohl die stärkste Mannschaft, gegen die wir in dieser Saison gespielt haben“, so Numrich. Auch eine hohe Niederlage ist darum aus seiner Sicht zunächst keine Schande. Aber gerade nachdem sich die Varler auch in der Vorwoche gegen Schötmar nicht gut präsentiert hatten, sei es ein bisschen enttäuschend, dass sie in Vlotho wieder zu wenig investiert haben.

Dabei haben die Varler auch am Sonntag gezeigt, dass sie es besser können. „In der ersten Halbzeit haben wir gut gegen den Druck gegengehalten, sind gut nachgerückt und haben Vlotho auch zu Fehlern gezwungen“, hebt Numrich das Positive hervor, das er in dieser Woche im Training noch einmal gezielt ansprechen will, um die Köpfe seiner Spieler freizubekommen.

Er ist überzeugt, dass seine Mannschaft ihr Können abruft, wenn der Knoten endlich geplatzt ist. Das soll nach Möglichkeit schon am Sonntag passieren, wenn der TuS Bruchmühlen im United Park zu Gast ist. Sollten die Varler bei einem Rückstand wieder die Köpfen hängen lassen, könnte es ein Debakel geben, denn der TuS ist mit 22 Treffern die derzeit torgefährlichste Mannschaft der Liga.

Der SC Isenstedt weiß genau, wie es sich anfühlt, von der Bruchmühler Offensive überrollt zu werden. Er ging vor zwei Wochen mit 0:7 unter. Nicht ganz so hoch fiel die Niederlage am Sonntag gegen den FC Preußen Espelkamp aus. Trainer Axel Krüger damit leben, weil seine personell gebeutelte Mannschaft zumindest in der ersten Halbzeit eine disziplinierte Defensivleistung zeigte.

Zufriedenheit herrscht auch bei Espelkamps Trainer Uwe Korejtek, dessen Mannschaft nach der Rückkehr der verletzten Spieler inzwischen besser harmoniert und abgeklärter auftritt als noch vor wenigen Wochen – auch wenn in der ersten Halbzeit noch etwas die von Korejtek vehement geforderte Geduld fehlte.

mer

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