Fußball-Bezirksliga: SpVg. Union Varl am Freitag mit Fanbus zum VfL Theesen II

Noch einmal Ärmel hochkrempeln

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Gutes Omen? Das letzte Auswärtsspiel konnte Marco Hodde mit den Varlern in Quernheim gewinnen. Am Freitag geht es zum VfL Theesen II.

Varl - Noch einmal die Ärmel hochkrempeln: Für Fußball-Bezirksligist SpVg. Union Varl geht es bereits am Freitagabend beim VfL Theesen II (Anstoß 19.30 Uhr) in die letzte Runde vor der Winterpause.

Ein Blick auf die Tabelle genügt, um die Wichtigkeit des letzten Varler Auftritts in diesem Jahr zu unterstreichen. Theesen II ist Vierzehnter mit zwölf Punkten, Union Varl steht bei 14 Zählern und hat Platz zwölf zu verteidigen.

„Die Hinrunde ist sicherlich nicht so gelaufen, wie wir uns das erhofft hatten. Umso wichtiger wäre es, ein positives Gefühl mit in die Winterpause zu nehmen“, betont Varls Trainer Sebastian Numrich. Unterstützt werden er und seine Mannen am Freitag vom mitreisenden Anhang. Abfahrt des Fanbusses am Gasthaus Goldener Hecht in Varlheide ist um 17.15 Uhr.

Um für einen positiven Abschluss in Frage zu kommen, werden sich die Varler im Vergleich zum Auftritt am vergangenen Sonntag beim 1:2 gegen Bad Salzuflen steigern müssen. „Die Einstellung der Mannschaft war in Ordnung, da kann man ihr keinen großen Vorwurf machen. Was gefehlt hat, waren die zwingenden Aktionen im Spiel nach vorn“, analysiert Numrich. Er möchte in Theesen mutig und druckvoll agieren lassen, um den Gegner zu Fehlern zu zwingen. Mit 60 Gegentreffern in 16 Spielen stellt Theesen die anfälligste Abwehr der Liga.

Anfälligste Abwehr der

Liga unter Druck setzen

Auf der anderen Seite ist es David Helbig, den die Varler besonders im Auge behalten müssen. Theesens Angreifer hat schon zehn Tore auf dem Konto. Wen Numrich in der Abwehr aufbietet, will er von den Eindrücken im Abschlusstraining abhängig machen. „Es ist nicht gesagt, dass gegen Theesen die gleichen elf Spieler in der Startformation stehen wie zuletzt“, versucht der Varler Coach Druck aufzubauen.

Numrich geht übrigens davon aus, dass die Partie am Freitagabend im Biekra-Sportpark auf jeden Fall über die Bühne geht, da dort auf Kunstrasen gespielt wird. „Und nach Schneefall sieht es ja nicht aus“, meint der Varler Coach.

Ob die Gastgeber dann mit dem einen oder anderen Spieler aus dem Kader ihrer Westfalenliga-Mannschaft auflaufen, bleibt abzuwarten, interessiert Sebastian Numrich jedoch ohnehin nur am Rande: „Darauf haben wir keinen Einfluss, also lohnt es nicht, sich damit zu beschäftigen. Wichtiger ist, dass wir selber eine gute Leistung aufs Feld bekommen...“

ag

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