Fußball-Bezirksliga: Spiel in Schötmar soll nicht zum „Stimmungskiller“ werden

Positiver Ausrutscher oder Start einer Serie?

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Die Erleichterung nach dem Heimsieg gegen Werther ist Mario Lange (l.) und Sebastian Numrich anzusehen. Das nächste Spiel soll nicht gleich zum „Stimmungskiller“ werden.

Varl - Von Andreas Gerth. Der Heimsieg gegen Werther hat gut getan. Nach dem Spiel sowie am Dienstag beim Training war die zuvor angespannte Stimmung bei Fußball-Bezirksligist Union Varl spürbar besser. Und das morgige Auswärtsspiel beim TSV Schötmar soll jetzt nicht gleich wieder zum „Stimmungskiller“ werden.

„Es gibt keinen Grund dafür, warum wir jetzt am Sonntag weniger ins Spiel investieren sollten als gegen Werther“, betont Sebastian Numrich. Der Trainer des Tabellen-14. weiß, dass es bis zum Klassenerhalt noch ein langer Weg ist und die Stimmung schnell wieder kippen kann. Seine Mannen könnten nun zeigen, ob die Vorstellung gegen Werther ein positiver Ausrutscher war oder der Beginn einer Serie konstanterer Leistungen samt Happy End.

Start in den Sonntag

mit „WM-Pokal-Aktion“

Der Sonntag beginnt für die Varler mit einer gemeinsamen „WM-Pokal-Aktion“ am Sportplatz. Wann sie von dort in Richtung Lipperland aufbrechen, steht noch nicht fest, denn die Anstoßzeit könnte sich noch auf 13 Uhr oder 17 Uhr verändern, sollte der Rasenplatz in Schötmar gesperrt und die Begegnung nach Werl-Aspe oder Ahmsen verlegt werden. „Die Austragung auf Rasen käme uns natürlich entgegen“, hat Numrich eine klare Präferenz.

Der für seine spielerischen Stärken bekannte TSV Schötmar tat sich am Donnerstag auf dem Isenstedter „Acker“ schwer. „Sie haben drei schnelle Stürmer, versuchen Vieles spielerisch zu lösen und werden uns anders fordern als Werther, die ja meist mit langen Bällen operiert haben. Da kommt viel Arbeit auf unsere Defensive zu“, sagt Numrich, der am Donnerstag einen starken Gegner sah, „dem wir mit einer Leistung wie gegen Werther aber Paroli bieten können.“

Gegenüber dem jüngsten Erfolg wird der Varler Trainer seine Anfangself umbauen müssen. Pascal Meier (nach der zehnten gelben Karte gesperrt) und Verteidiger Sebastian Lange (Polizeieinsatz) fehlen wie weiterhin Andre Lange. Als Alternativen kommen Steffen Wegehöft, Simon Schirrmacher und Dominik Wehbrink in Frage.

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