Vehlager Reitertage: RV Destel bei Mannschaftsdressur auf Platz drei

Doppelsieg für Henke

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Doppelsieg: Anna-Henrike Henke (1. Vehlager ZRFV) gewann auf Duke im M**-Springen sowie im Barre-Stilpokal.

Vehlage - Mit einem Doppelsieg in dem nach Leistung geteilten M**-Springen trumpften Marcus Döring und Anna-Henrike Henke vom 1. Vehlager Zucht-, Reit- und Fahrverein zum Abschluss der Vehlager Reitertage auf. Ansprechende Leistungen boten während der drei Turniertage am Gasthaus Rose auch die Mannschaftsreiter des Kreises. Während der RFV St. Georg Pr. Oldendorf mit zwei Siegen seine Dominanz im G.U.T.-Cup unterstrich, gab es im Merkur-Cup einen Führungswechsel.

Mit einem Sieg in der Mannschaftsdressur konnte der RV Herzog Wittekind Oberbauerschaft mit Andrea Niemjetz-Hampel, Friederike Schöneberg, Achim Ostermeyer, Sabrina Nicolai und Mannschaftsführerin Christel Ostermeyer im Merkur-Cup an dem bisher führenden RFV St. Georg Pr. Oldendorf in der Gesamtwertung vorbeiziehen. Hinter Pr. Oldendorf punktgleich auf Platz drei liegen nach wie vor Hille und Destel.

Gleich zweimal als erste auf die Siegerrunde gingen die Pr. Oldendorfer Mannschaften im G.U.T.-Cup. Im Springen verwiesen Annika Bergmeier, Merle Stork, Laura Brand und Juliana Fiebig Destel und Hille auf die Plätze. In der Dressur siegten die Pr. Oldendorfer in der Aufstellung Antonia Minnich, Laura Brand, Annika Bergmeier und Juliana Fiebig vor Oberbauerschaft und Espelkamp.

Auf Pikeur Captian Chancy gewann Marcus Döring (1. Vehlager ZRFV) in der höchsten Prüfung auf dem Springplatz. Als letzter Starter im M**-Springen war er auf dem siebenjährigen westfälischen Hengst etwas mehr als drei Sekunden schneller als seine bis dahin führende Vereinskollegin Anna-Henrike Henke auf Duke. Strahlen durfte die junge Amazone, die schon im Barre-Stilpokal vorn gelegen hatte, dennoch. Sie siegte in der zweiten Abteilung des nach Leistung geteilten M**-Springens. Das Hauptereignis auf dem Dressurplatz entschied Anne Horstmann (RFV Hille) für sich. Sie gewann die M**-Dressur auf L’Esperanza.

Ein strammes Turnierprogramm mit 43 Prüfungen und mehr als 2 100 Nennungen hatte der 1. Vehlager ZRFV abzuwickeln. „Wir sind ein eingespieltes Helferteam, in dem jeder weiß, was er zu tun hat“, erklärt Pressesprecherin Anja Luhede. Auch Turnierleiter und Vorsitzender Markus Döring ist zufrieden. Konzentriert hat sich der Verein in seiner Ausschreibung dieses Mal mehr auf Kinder- und Basisprüfungen bis hin zur Klasse M. Auf S-Prüfungen wurde verzichtet. „Das war ein Versuch, der aufgegangen ist“, erklärt Marcus Döring. „Wir hatten ein tolles Nennungsergebnis, das wir zeitlich nahezu ohne Verzögerungen gut untergebracht haben.“ · sor

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