Heimniederlage in 2. Rollstuhl-Basketball-Bundesliga statt Klassenerhalt / 53:61 gegen Essen

Baskets machen es dem Gegner leicht

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Elvis Fakic mit Offensivdrang. Seine 16 Punkte reichten den Baskets jedoch nicht. ·

Rahden - Einen rabenschwarzen Tag in der 2. Rollstuhl-Basketball-Bundesliga haben die Baskets 96 Rahden vor heimischer Kulisse erwischt. Eine schwache Wurfquote und schlechte Arbeit an den Rollstühlen des Gegners machten es den Gästen aus Essen relativ leicht, als Sieger die Halle zu verlassen.

Baskets 96 Rahden – Hot Rolling Bears Essen 53:61 (25:31). Eine bittere Niederlage mussten die Rahdener Rollstuhlbasketballer gegen Essen hinnehmen. Statt vorzeitig den Klassenerhalt zu sichern, stand man am Ende mit leeren Händen da.

Von Anfang an vermochten die Rahdener nicht das umsetzen, was man sich vorgenommen hatte. Man ließ den entscheidenden Akteuren der Bears zu viel Spielraum und dies nutzen diese dann auch gnadenlos aus.

Auch als Rahdens Spielertrainer Tarik Cajo ins Geschehen eingriff, konnte er dem Spiel keine Wende geben. Am Kampf lag es dabei nicht, doch es war einfach nicht der Tag der 96er. Neben der schlechten Abwehrarbeit, war auch die Wurfquote einfach zu schwach. Elvis Fakic war mit 16 Punkten noch bester Scorer auf Seiten der Rahdener.

Hinzu kam, dass die Essener den Rahdenern zeigten, wie man eine erfolgreiche Überzahl ausspielen muss, denn so kamen die Gäste immer wieder zu einfachen Punkten. „Der Sieg der Bears war zu keinem Zeitpunkt des Spiels wirklich in Gefahr“, erkannte Co-Trainer Stephan Rehling neidlos an. Für ihn und die Rahdener heißt es nun am Wochenende Hop oder Top gegen die Rollis aus Zwickau.

Am Samstag steigt in der Rahdener Gymnasiumhalle das Duell Sechster (Rahden) gegen Siebter (Zwickau). Sollten die Baskets gewinnen, haben sie den Klassenerhalt sicher, bei einer Niederlage jedoch müsste dann in den letzten zwei Spielen noch unbedingt ein Sieg her, um auch in der kommenden Saison in 2. Bundesliga Nord zu spielen.

Punkte für Rahden: Tarik Cajo 14, Michael Niehaus 14, Fabian Tiemann 9 und Sören Müller 4. · DK

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