Abendsportfest in Minden: Rahdener im Speerwurf trotz Problemen weit vorn

Tore Hackstedt stößt persönliche Bestweite

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Beim Speerwurf lief dieses Mal nicht alles rund: Vordere Plätze erreichten (v.l.) Felix Grote, David Orbat und Tore Hackstedt trotzdem.

Minden/Rahden - Die Platzierungen können sich durchaus sehen lassen, doch rundum zufrieden sind die Leichtathleten des TuSpo Rahden mit ihrem Auftritt beim Abendsportfest in Minden am Wochenende trotzdem nicht.

Vor allem im Speerwurf taten sich die Rahdener etwas schwer. „Sie konnten ihren Anlauf nicht richtig umsetzen, die können noch wesentlich mehr“, analysiert Trainer Günter Seidel. Die fehlende Abstimmung führt er auf weniger Training in den Ferien zurück. Die Ferien sind auch der Grund, warum der TuSpo mit einer relativ kleinen Gruppe nach Minden gereist ist.

Mit den Platzierungen können die Rahdener dennoch sehr zufrieden sein. David Orbat gewann die Speerwurf-U20-Konkurrenz mit einer Weite von 36,40 Metern. Felix Grote kam mit 30,93 Metern auf Platz zwei. Tore Hackstedt blieb in der Altersklasse U18 deutlich unter seiner Bestmarke, 39,85 Meter reichten aber immerhin für Platz drei. Im Kugelstoßen lief es für den TuSpo-Athleten besser. 12,93 Meter bedeuteten eine neue persönliche Bestleistung und Platz zwei.

Auch die Leichtathleten des ATSV Espelkamp kehrten mit einigen Erfolgen zurück. Marie Nentwich gewann im Speerwurf der Altersklasse U20 mit 22,57 Metern, Nele Bredenkötter siegte in der U18-Konkurrenz mit 28,66 Metern. Korinna Lömker (U16) schleuderte den Diskus auf 35,32 Meter. Das reichte ebenfalls für Platz ein. Die Kugel stieß sie auf die zweitbeste Weite von 11,89 Metern.

Paula Kalburg (U16) erreichte im Hochsprung 1,44 Meter und Platz zwei, über die 100 Meter lief sie in 14,29 Sekunden auf den dritten Platz. Anita Neu absolvierte die 800 Meter in 2:38,12 Minuten und verpasste nur knapp das Treppchen, Alexander Schröder lief die 800 Meter in 1:58,86 Minuten und holte damit nicht nur den ersten Platz, sondern gewann auch den Franz Wessolowski Pokal für die insgesamt schnellste Zeit über 800 Meter.

Einen weiteren Espelkamper Sieg steuerte Bernd Nedderhoff (M55) bei. Er lief die 5000 Meter in 17:24,28 Minuten. Zweite Plätze erreichten Ralf Wagenfeld (M40) mit 18:38,24 Minuten und Wilhelm Hölscher (M45) mit 19:08,27 Minuten. mer

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