Realismus bei Melchiorshausen / Trainer Hoßfeld bleibt wohl

„Wir machen uns nichts vor“

Kreis-Diepholz - MELCHIORSH. (neu) · Heiner Böttcher sieht sich auf einem guten Weg. „Wir sind in Kontakt zu einigen jungen Spielern und wenn das so klappt, wie wir uns das vorstellen, dann bleibt der Trainer“, freut sich der Abteilungsleiter des TSV Melchiorshausen.

Coach Markus Hoßfeld hatte Perspektive für das Team gefordert, „und das Konzept steht“, betont Böttcher. Eine gute Nachricht vor dem Bremen-Liga-Spiel gegen den Bremer SV (Sonnabend, 15 Uhr, Bollmannsdamm).

„Dabei wollen wir ein achtbares Ergebnis erzielen – auch gegen Werder III im Nachholspiel am Donnerstag“, sagt Böttcher. Für die beiden Spiele gegen die Top-Teams gibt er sich allerdings nicht sonderlich optimistisch: „Vielleicht gibt es eine Überraschung, aber bei den Gegnern müssen wir uns nichts vormachen.“ Wichtig sei allerdings, dass sich „die Jungs rehabilitieren“. Die 1:8-Niederlage am Wochenende in Blumenthal hat Spuren hinterlassen. „Das war desolat“, zürnt der Abteilungsleiter, „es gab so gut wie keine Gegenwehr“.

Personell kann Trainer Hoßfeld gegen den Bremer SV nahezu aus den Vollen schöpfen – „Zumindest verletzt ist keiner mehr“, weiß Böttcher. „Auch Nils Ruscher konnte wieder trainieren.“ Allerdings fehlt Sigi Byrger letztmals rotgesperrt.

Dass „Hossi“ wohl bleibt, bedingt übrigens nicht automatisch den Verbleib von Co-Trainer Andree Bitterer. „Andree ist der Aufwand vielleicht doch zu groß“, bedauert Böttcher.

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