Wietzens bittere 0:3-Pleite in Uchte

Nach 505 Minuten knallt es

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Schade! Wietzens Keeper Benjamin Bauer musste gestern hinter sich greifen.

Wietzen - Das Ergebnis ist deutlich, doch Fußball-Bezirksligist TSV Wietzen hat sich gestern Abend bei der 0:3 (0:1)-Niederlage beim SC Uchte „teuer verkauft“, wie Trainer Friedhelm Gaede anschließend feststellte. Und mit ein bisschen Glück wäre gegen den Tabellenführer sogar ein Punkt möglich gewesen.

Doch irgendwie sollte es nicht der Tag der Gäste werden. Das ganze Jahr waren sie bislang ohne Gegentor geblieben – stolze 492 Minuten lang. Und dann knallte es auf so unglückliche Weise: Eine Freistoß-Hereingabe von Florian Heidenreich touchierte ganz leicht den Kopf von Xelet Agirmann – und der Ball landete im Tor. Notkeeper Benjamin Bauer, der normalerweise im Feld spielt, war chancenlos – und Wietzen traurig, dass die Serie nach 505 Minuten gerissen war.

Die TSV-Akteure berappelten sich aber und hatten in der 41. Minute die große Chance zum Ausgleich: Doch Max Grulke hatte bei der Kopie des 1:0 nach Freistoß von Maurice Gaede kein Torglück, seinen Kopfball entschärfte Uchtes Keeper Jan Bornkamp.

Es kam noch bitterer für Wietzen: Nach einer Uchter Flanke prallten Bauer und Tim Lühring zusammen, so dass Agirmann ungehindert einschießen konnte. Allerdings soll Lühring zuvor geschubst worden sein. „Das war ein klares Foul“, haderte Coach Gaede.

Das zweite Gegentor war der Genickbruch für Wietzen – und deshalb das 0:3 durch einen Foulelfmeter von Kai Bredemeyer (90.) nicht mehr schmerzhaft. Robert Fiterer soll zuvor Florian Reppel gefoult haben. · kni

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