Landesligist reist zum Heesseler SV

Wetschen muss nun auch mal auswärts punkten

Kandidat für die Anfangself am Sonntag: Wetschens linker Flügelangreifer Omar Ceesay (r.).
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Kandidat für die Anfangself am Sonntag: Wetschens linker Flügelangreifer Omar Ceesay (r.).

Wetschen – Beim 4:1-Erfolg im Kreisderby gegen den TuS Sulingen untermauerte Fußball-Landesligist TSV Wetschen in der Nordstaffel seine Heimstärke. „Jetzt müssen wir auch auswärts einmal etwas holen“, fordert Wetschens Trainer Oliver Marcordes vor der Partie beim Tabellenvierten Heesseler SV am Sonntag um 15.00 Uhr.

Personell gibt’s beim Tabellendritten mehrere Ausfälle: Torwart Kai Winkler (Ringfinger an der rechten Hand beim Einsatz in der Zweiten ausgekugelt – trägt eine Schiene und fällt sechs Wochen aus), Marco Babilon (Oberschenkelzerrung), Ramiz Pasiov (Oberschenkelzerrung), Moritz Thölke (Bereitschaftsdienst bei der Polizei in Bremen), Tino Senkler (Kniebeschwerden) und Philipp Nüßmann (Entzündung im Knie – hat Lauftraining aufgenommen) fehlen definitiv. Angeschlagen sind Christoph Hainke (muskuläre Beschwerden im Oberschenkel) und Phil Schwierking (Prellung in Hüfte, Oberschenkel und Rücken). Ob sie zum Aufgebot gehören, entscheidet sich kurzfristig. Marcordes nimmt zwangsläufig Umstellungen vor: „Jetzt können sich andere Akteure beweisen.“ So dürfen beispielsweise Steffen Winkler, Kevin Diekmann und Kevin Reinking auf Einsatzzeiten hoffen. Auch der aus dem Urlaub zurückgekehrte Omar Ceesay ist ein Kandidat für die Anfangsformation.

Beim Heesseler SV dreht sich alles um Marvin Omelan. Das weiß auch B-Lizenz-Inhaber Marcordes: „Das Spiel ist auf Omelan zugeschnitten.“ Um den vierfachen Torschützen kümmern sich im Mittelfeld Lukas Heyer und Aljoscha Wilms. Der Kapitän des Heesseler SV schoss beim 2:2 in Sulingen beide Tore. „Wir müssen kompakt stehen und zur Sache gehen“, fordert der 40-jährige TSV-Coach.

Einsatz von Schwierking fraglich

Der angeschlagene Schwierking – von Sulingens Torwart Eric Schröder im Kreisderby elfmeterwürdig abgeräumt – will heute trainieren und am Sonntag entscheiden, ob es geht. Der 24-Jährige hat Respekt vor dem Gegner: „Ich glaube, dass das eine enge Partie wird, aber uns gefällt es in der oberen Hälfte der Tabelle auch ganz gut. Wenn wir da bleiben wollen, müssen wir auch in Heeßel punkten.“

So sieht es ja auch Marcordes: „Wir wollen etwas mitbringen.“ Er vertraut seiner Offensivabteilung: „15 Tore sprechen für uns. Die Jungs wissen, wo die Bude steht. Von sechs Chancen haben wir gegen den TuS Sulingen vier Tore gemacht. Da waren wir eiskalt.“ Deshalb gibt er seinen Mannen eine klare Forderung mit auf den Weg: „Wir müssen in Heeßel unsere Chancen nutzen.“  

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